Pfingsturlaub im Süden Frankreichs -
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Am 24.Mai machten sich elf Herrenberger Tischtennisspieler auf in Richtung Frankreich. Ganz in den Süden
sollte die Reise gehen, nach Le Grau du Roi, in der Nähe von Montpellier. Organisiert wurde der Trip
von Jugendleiter Werner Hettler und seiner Frau Anny. Nachdem die beiden Fahrzeuge bis an den Rand voll geladen
waren, konnte die Fahrt losgehen. Nach einer durchgefahrenen Nacht mußten am Campingplatz 'L'Espiguette' aller
Müdigkeit zum Trotz zunächst die Zelte aufgebaut werden.![]() Geschlafen wurde in zwei Zwei-Mann-Zelten und zwei Vier-Mann-Zelten oder unter freiem Himmel! So viele Zelte aufbauen mach ganz schön hungrig. Die beiden Grillmeister Philipp und Hörmi hatten alle Hände voll zu tun, um alle satt zu bekommen. ![]() Die zwei Herren vom Grill - Philipp (li.) und Hörmi (re.) ![]() Wir haben Hunger, Hunger, Hunger ... Das Wetter ließ (fast) nichts zu Wünschen übrig; vom frühen Morgen an bis in die Abendstunden schien die Sonne. Ab und zu sorgte ein frischer Wind für Abwechslung und Abkühlung. Nach einem späten und ausgiebigen Frühstück ging es dann täglich gut eingecremt zum Sonnenbad an den Strand. ![]() Da lagen sie dann, alle in einer Reihe Neben dem Bad in der Sonne und im doch recht prickelnd frischen Meer zählte Beach-Volleyball zu den Lieblingsbeschäftigungen am Strand. Es wurde gefightet ohne Ende - bis der Ball den Geist aufgab. Bald war jedoch ein neuer besorgt, so daß es weitergehen konnte. ![]() Nimm Du ihn, ich hab ihn sicher ... ![]() Christian 'Chrissi' Götzner An drei Tagen fuhren die Urlauber nachmittags nach Montpellier. Dort wurde zunächst einmal ein wenig die Stadt erkundigt und hin und wieder auch mal ein Päuschen eingelegt. ![]() Silvia, Philipp, Anny, Sascha Nachdem nach einer kleinen Stadtrundfahrt die Halle des Tischtennisclubs Montpellier gefunden war, ging das Staunen los. Wow, was sind die gut! Vor den Augen der Herrenberger trainierte die derzeitige Weltranglistensechste Ryu Ji Hye aus Korea. Sensationell, wie schnell man mit der Rückhand kontern kann - wenn man es kann... ![]() Montpellier - Spitzenadresse im europäischen und französischen Tischtennis Für ungläubige Blicke sorgte die Koreanerin mit ihren Seilspringkünsten. Stellt für den ein oder anderen schon das zweimalige Durchführen des Seiles bei einem Sprung schon ein unüberwindbares Hindernis dar, so setzte Ryu mit ihrem Dreifachsprung noch einen drauf - und das viermal hintereinander. Respekt! Nun laufen im Herrenberger Lager die ersten Wetten, wer der erste sein wird, dem dasselbe Kunststück gelingt. ![]() Nummer 6 der aktuellen Weltrangliste: Ryu Ji Hye Zur fortgeschrittenen Stunde wurde das ein oder andere Mal die Gitarre ausgepackt und so manches Liedchen gesungen. Von den Beatles bis Nirvana war alles dabei, kein Problem für Werner, dem Mann an der Gitarre. ![]() Werner, wie geht nochmal 'Smells like teen spirit'? ![]() Claudio, Chrissi, Hörmi, Werner, Denis, Silvia, Anny, Sascha, Philipp, Jan und Elmar (von vorne links nach vorne rechts) Nicht immer wurde selbst gekocht, ab und zu wurde die französische Küche getestet. Schlechte Noten bekam die Kneipe 'Va Bene', dafür wurde aber das Bild ganz gut ... Die sieben Tage vergingen viel zu schnell. Von der vielen Sonne verwöhnt, kehrten die elf Herrenberger nach einer erneut durchgefahrenen Nacht (mit Stadtrundfahrt in Lyon) am Samstag, 01.Juni braun gebrannt und hundemüde zurück. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist nicht unwahrscheinlich. ![]() Sonnenuntergang in L'Espiguette |
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