Dezember 2005
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Thomas Roll und Elisabeth Stumpf heißen die
Vereinsmeister 2005 |

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Erwartungsgemäß verliefen die Vereinsmeisterschaften im Einzel: die jeweils
topgesetzten Spieler und Spielerinnen konnten sich durchsetzen.
Im Herren-Einzel sicherte sich Thomas Roll nach dem
Bezirksmeister-Titel nun auch den Vereinsmeister-Titel in souveräner Weise.
Lediglich im Halbfinale gegen Jürgen Baier musste er über fünf Sätze gehen.
Im Endspiel setzte er sich klar mit 3:0-Sätzen gegen Elmar Fallscheer durch,
der im Halbfinale Abteilungsleiter Bernd Schäfer aus dem Wettbewerb warf.
Der letztjährige Vereinsmeister Christian Götzner scheiterte schon früh im
Achtelfinale am stark aufspielenden Martin Sütterlin.

v.l. Vereinsmeister Thomas Roll, 2. Elmar Fallscheer, 3. Jürgen Baier und
Bernd Schäfer
Im kleinen Dreierfeld der Damen setzte sich die beste Spielerin der
Bezirksklasse, Elisabeth Stumpf, mit zwei klaren 3:0-Siegen gegen Sonja
Teffer und Annette Hettler durch.

v.l. 2. Sonja Teffer, Vereinsmeisterin Elisabeth Stumpf, 3. Annette
Hettler
Bei den Doppelvereinsmeisterschaften am Freitag wurden die
Doppelpartner zugelost. Dadurch gab es sehr spannende und knappe Spiele im
Doppel-KO-Modus. Erst gegen 22.45 Uhr standen die neuen Doppelvereinsmeister
fest: im Finale siegte die Paarung Jürgen Baier / Klaus Seidel gegen Jochen
Kugler / Frieder Korat. Den dritten Platz belegten Martin Sütterlin / Werner
Hettler.

v.l. 2. Frieder Korat und Jochen Kugler, Vereinsmeister Jürgen Baier und
Klaus Seidel, 3. Martin Sütterlin und Werner Hettler
Im Jungen-Einzel-Wettbewerbe konnte sich ebenfalls der Favorit
durchsetzen: Domenico Sanfilippo siegte vor seinen Mannschaftskameraden
Frieder Korat und Tobias Bürker.

v.l. 3. Tobias Bürker, Vereinsmeister Domenico Sanfilippo, 2. Frieder
Korat
Georg Gerlach war der Beste des 5-köpfigen Starterfeldes und ist der neue
Vereinsmeister im Schüler-Einzel. Die weiteren Plätze belegten
Sebastian Schuppel, Tim Sebastian, Quirin Heinz und Felix Roll.

v.l. 3. Tim Sebastian, Vereinsmeister Georg Gerlach, 2. Sebastian
Schuppel
Im Jungen-Doppel (mit zugelosten Partnern) konnten Domenico
Sanfilippo und Sebastian Schuppel im Finale gegen Tim Maurer und Tim
Sebastian triumphieren. Dritte wurden Frieder Korat und Lucas Grimm.

v.l. Vereinsmeister Domenico Sanfilippo und Sebastian Schuppel, 3.
Freider Korat und Lucas Grimm, 2. Tim Sebastian und Tim Maurer
Die Mädchen spielten im Modus
Jede gegen Jede ihre Titelträgerin aus. Nichts ganz unerwartet konnte Doreen
Pfander mit 4:0-Siegen vor Corinna Thiele gewinnen. Mareike Schäfer wurde
Dritte vor Sarah Heer und Mia Zottl.

v.l. 4. Sarah Heer, 3. Mareike Schäfer, Vereinsmeisterin Doreen Pfander,
2. Corinna Thiele, 5. Mia Zottl
19.12.2005 |
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Monatsauswahl
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Vorrundenbilanz |

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Beinahe durchweg positiv liest sich die Vorrundenbilanz der
Tischtennis-Teams des VfL Herrenberg. Eine Herbstmeisterschaft bei den
Herren III in der A-Klasse und ein stark aufspielendes
Bezirksliga-Herrenteam sorgten für freudige Gesichter beim VfL. Einzig die
noch nicht gesicherten Landesliga-Herren sind es, die den Verantwortlichen
die Sorgenfalten auf die Stirn setzen.
3:13 Zähler, Platz 8 in der Landesliga – das
Aushängeschild der Herrenberger Tischtennis-Abteilung sollte in der zweiten
Saisonhälfte noch eine Schippe drauf legen, will man schnell alle Zweifel in
punkto Abstiegskampf ausräumen. Durch den Rückzug des VfL Sindelfingen
gleich zu Saisonbeginn wird nur noch ein Absteiger im sportlichen Vergleich
ermittelt. Die schlechtesten Karten hat hier zweifelsohne Aufsteiger SV
Weilheim, der punktlos das Tabellenende ziert. Mit einer ruhigen Rückrunde
wird es bei den Herrenbergern vorerst trotzdem nichts, außer dem Sieg gegen
Weilheim (9:3) und einem Unentschieden gegen den TV Calmbach sprang für den
Vorjahres-Sechsten bislang noch nichts heraus. Mit positiven Einzelbilanzen
stachen Martin Gerlach (9:7) und Elmar Fallscheer (6:5) in der Vorrunde
heraus. Bezirksmeister Thomas Roll bilanzierte mit 6:10, Horst Grünewald mit
5:11, Jürgen Baier mit 2:8 und Christian Götzner mit 1:7. Rückrundenstart
ist am 28. Januar beim Heimspiel gegen den TTC Ottenbronn II.
Friede, Freude, Eierkuchen beim VfL II. Vor
Saisonstart noch das Sichern des Klassenerhalts in der Bezirksliga im
Fokus, dürfen die Mannen um Kapitän Jochen Kugler ihr Ziel inzwischen nach
oben korrigieren. Gleich im ersten Saisonspiel gegen Gäu-Nachbar TSV
Gärtringen (9:5) setzte der VfL ein deutliches Zeichen, später überraschte
man vor allem noch durch den 9:7-Erfolg gegen die Böblinger Zweite. Martin
Lukas spielte am mittleren Paarkreuz eine starke Halbserie, war mit seiner
9:2-Quote hinter dem Merklinger Thomas Verleih zweitbester Akteur an
Position drei. Auch Dr. Hans Sebastian trumpfte auf wie in alten Zeiten,
musste am hinteren Paarkreuz in sieben Spielen nur eine Niederlage
hinnehmen. Zusammen mit Jochen Kugler (6:10), Christian Götzner (8:7),
Neuzugang Frank Büttner (8:6) und Martin Sütterlin (6:4) will man in der
Rückrunde weiterhin für positive Schlagzeilen sorgen, am besten gleich am
28. Januar gegen Aufsteiger SV Glatten.
Mit dem hauchdünnen Vorsprung von einem einzigen
Spiel (78:35 gegenüber 78:36) sicherten sich die Herren III die
Herbstmeisterschaft in der A-Klasse vor dem VfL Sindelfingen II. Für
Spannung wird im neuen Jahr gesorgt sein, wenn das Duell der beiden
Kreisliga-Absteiger seine Fortsetzung findet. Wobei man den Dritten SKV
Rutesheim II, der nur einen Zähler im Rückstand ist, im Auge behalten muss.
Voll eingeschlagen beim VfL hat Holger Salmon, der zu Rundenbeginn von der
SpVgg Mössingen den Weg nach Herrenberg fand, zusammen mit Abteilungsleiter
Bernd Schäfer (14:2) stellte er mit seiner 12:1-Bilanz das beste
Spitzenpaarkreuz der Liga. Michael Baier blieb während der Vorrunde in elf
Spielen ungeschlagen, außerdem punkteten Jan Schmedding 8:6, Stephan
Dieterle-Lehmann 3:4 und Wolfgang Kuhn 6:5.
Drei Siege, drei Unentschieden, drei Niederlagen –
keine schlechte Ausbeute für die Herren IV, die als Liga-Neuling eine
Bereicherung für die B-Klasse (Süd) darstellten. Auch Herbstmeister TSV
Kuppingen II musste dies beim Punktverlust neidlos anerkennen. Die
Herrenberger überzeugten durch mannschaftliche Geschlossenheit, wie sich an
den Vorrundenbilanzen erkennen lässt: Erich Roob 8:8, Michael Schrottwieser
7:9, Günther Baier 7:11, Albert Türk 9:9, Talal El Haj Ibrahim 8:7, Klaus
Seidel 6:5 und Mathias Dibon 4:1.
In der C-Klasse spielten die Herren V eine
solide Halbrunde, führen mit 8:6 Punkten das Mittelfeld an. Im Normalfall
dürften Claudio Riveros (5:3), Mathias Dibon (7:2), Werner Hettler (3:6) und
Martin Bürker (6:5) den vierten Platz problemlos verteidigen.
Das 7:5 gegen den TSV Gärtringen III stellte den
sportlichen Höhepunkt für die Bezirksklasse-Damen dar, die sich in
jeder Partie voll rein hängten und bei den vier Niederlagen nur knapp den
kürzeren zogen. Zwei Mal 4:7, zwei Mal 5:7 – in der Rückrunde soll noch der
eine oder andere Punkt auf der Habenseite verbucht werden. Elisabeth Stumpf
gehörte mit ihrer 8:2-Quoten zu den besten Spielerinnen der Liga, außerdem
spielten Evi Roll 0:2, Sonja Teffer 4:6, Kerstin Kinkelin 5:5 und Annette
Hettler 1:7.
19.12.2005 |
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Monatsauswahl
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"Nichts drin" in Mittelstadt |

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Vorweihnachtliche Geschenke wurden an Tischtennis-Landesligist VfL
Herrenberg beim Gastspiel in Mittelstadt nicht verteilt, die
abstiegsgefährdete Gäu-Truppe unterlag beim Tabellenzweiten glatt mit 3:9.
Die Herrenberger Dritte packte derweil die Rute aus und sicherte sich zum
Vorrunden-Abschluss mit zwei Kantersiegen die Herbstmeisterschaft in der
A-Klasse.
"Da war schlichtweg nichts drin", resümierten
Herrenbergs Landesliga-Cracks, die am Samstag Abend nach zwei Stunden
wieder ernüchtert die Heimreise aus Mittelstadt antreten mussten. Die ersten
sechs Begegnungen gingen mehr oder weniger deutlich an den Gastgeber,
lediglich Thomas Roll und Martin Gerlach (gegen Veith/Klein) und Jürgen
Baier (2:3 gegen Dietmar Veith) gingen über die volle Distanz. Abwehr-Oldie
Horst Grünewald, inzwischen 65 Jahre alt, musste dann herhalten, um für den
Herrenberger Anwesenheitsnachweis zu sorgen, in vier Sätzen gewann er am
mittleren Paarkreuz gegen Wolfgang Klein. Zwei weitere Siege sorgten für ein
angenehmeres Ergebnis. Kapitän Elmar Fallscheer gewann gegen Gottlieb Wacker
in drei hart umkämpften Sätzen (12:10, 13:11, 11:9), machte aber insgesamt
die sechs Pünktchen mehr. Und Martin Gerlach brachte Favorit Michael Schenk
in beeindruckender Manier die vierte Saisonniederlage bei. An der deutlichen
3:9-Niederlage gab es letzten Endes nichts zu rütteln. Mit 3:13 Punkten geht
der VfL nun in die Winterpause, die genutzt werden sollte, um die Kräfte für
den Abstiegskampf zu mobilisieren. Zwar ziert Aufsteiger SV Weilheim ohne
Pluspunkt das Tabellenende - zur allgemeinen Beruhigung dürfte dies trotzdem
nicht beitragen.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Roll – Schenk 4:11, 3:11, 7:11; Gerlach
– Roland Wacker 9:11, 4:11, 2:11; Gerlach – Schenk 7:11, 11:4, 11:5, 11:8;
Roll – Wacker 9:11, 7:11, 7:11.
Spannung pur verspricht die Rückrunde in der
Kreisklasse A. Nur auf Grund des um ein Spiel besseren Spielverhältnisses
(78:35 gegenüber 78:36 des VfL Sindelfingen) darf sich die Herrenberger
Dritte über die Herbstmeisterschaft freuen. Die Niederlage gegen
Sindelfingen verdauten Bernd Schäfer & Co. hervorragend. Mitte letzter Woche
gewann er zusammen mit Holger Salmon, Michael Baier, Jan Schmedding, Stephan
Dietterle-Lehmann und Wolfgang Kuhn beim SV Rohrau mit 9:1, wobei lediglich
Rohraus Walter Bietsch die Siegesserie der Herrenberger unterbrach. Die
Höchststrafe setzte es nun für den SV Mötzingen II, dem nach drei
Niederlagen in Folge zuletzt etwas die Puste ging.
Ähnliches trifft auf die
Herrenberger Vierte zu, die dennoch eine zufrieden stellende erste
Halbserie hinlegten. Gegen Titelanwärter TTF Schönaich II unterlag der VfL
IV mit 4:9, Zählbares erspielten sich Michael Schrottwieser, Albert Türk,
Talal El Haj Ibrahim und das Doppel Roob/Schrottwieser. Drei Siege, drei
Unentschieden, drei Niederlagen - der Aufsteiger bewies eindrucksvoll, dass
er eine Bereicherung für die B-Klasse darstellt.
12.12.2005 |
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Monatsauswahl
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Herren II mit Vorrundenabschluss-Sieg |

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Es waren die Bezirksliga-Herren, die am Wochenende die Fahnen der
Herrenberger Tischtennis-Aktiven hoch hielten. Beim 9:2 gegen den TSV
Eltingen überzeugte die VfL-Zweite auf der ganzen Linie. Für die drei
anderen Mannschaften setzte es hingegen Niederlagen, wobei das 6:9 der
Dritten im A-Klassen-Spitzenspiel beim VfL Sindelfingen II besonders weh
tat.
‚Das war ein gelungener Vorrunden-Abschluss’,
resümierten die Bezirksliga-Herren des VfL Herrenberg nach dem
Kantersieg gegen Aufsteiger TSV Eltingen. Sowohl am vorderen als auch am
mittleren Paarkreuz gab es für die Leonberger Vorstädter nichts zu holen,
auch wenn die Spiele vor allem in der Anfangsphase hart umkämpft waren.
Herrenbergs Martin Lukas, derzeit an Position drei eine Bank für den VfL,
zeigte sich dann auch sichtlich angetan vom bisherigen Saisonverlauf: ‚Es
macht echt Spaß, in dieser Mannschaft zu spielen und wir sind derzeit alle
gut drauf.’ Mit sechs Siegen aus neun Spielen rangieren die Gäustädter
derzeit auf dem dritten Platz. Dabei hatte Abteilungsleiter Bernd Schäfer
vor Beginn der Saison den Klassenerhalt als wichtigstes Ziel ausgegeben. Ein
Ziel, das inzwischen nach oben korrigiert werden darf.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Kugler – Gusbeth 11:5, 7:11, 13:11,
8:11, 11:1; Götzner – Hillscher 9:11, 11:8, 11:8, 11:7; Kugler – Hillscher
11:4, 11:8, 11:4; Götzner – Gusbeth 11:7, 11:2, 11:9.
Bis zum Stand von 5:5 war es schwer, im Spitzenspiel
der Herren-A-Klasse zwischen dem VfL Sindelfingen II und dem VfL
Herrenberg III eine Prognose über den Sieger der Partie auszumachen. Zwar
lag der VfL bis dato zumeist im Rückstand, doch das Doppel Salmon/Schmedding
sowie Holger Salmon, Michael Baier, Stephan Dietterle-Lehmann und Bernd
Schäfer brachten ihr Team wieder zurück. Erst ein furioser Endspurt der
Daimlerstädter, bei denen unter anderem Herrenbergs Nummer zwei Holger
Salmon die erste Saisonniederlage beigebracht wurde, brachte den VfL auf die
Verliererstraße. Da half auch Michael Baiers neunter Sieg im neunten Einzel
nichts mehr. Eine spannende Rückrunde ist nunmehr garantiert, da die
Sindelfinger wieder bei der Musik sind. Für den VfL geht es nun darum, am
kommenden Mittwoch in Rohrau (19:30 Uhr) weiteren Flurschaden zu vermeiden.
In der B-Klasse setzte es für Herrenbergs Vierte
beim 4:9 in Mötzingen die zweite Saisonniederlage. Mager war die Ausbeute in
den Einzeln, als lediglich Günther Baier und Michael Schrottwieser
punkteten, hinzu kamen zwei Doppelerfolge durch Roob/Schrottwieser und El
Haj Ibrahim/Seidel.
Nach dem ersten Saisonsieg vor Wochenfrist gegen
Gärtringen zeigten sich die Bezirksklasse-Damen auch gegen
Spitzenreiter Aidlingen in guter Verfassung, hielten bis zum 4:4
hervorragend mit. Die letzten drei Einzel des Nachmittags gingen jedoch an
die Aidlingerinnen, die kurz vor dem Gewinn der Herbstmeisterschaft stehen.
Elisabeth Stumpf war Herrenbergs Beste, sie holte drei Zähler.
04.12.2005 |
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Monatsauswahl
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November 2005
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Gegen Mössingen auf verlorenem Posten |

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Vier Spiele - drei Siege; nur die Landesliga-Herren tanzten am Herrenberger
Punktspielwochenende aus der Reihe. Ansonsten war Jubel, Trubel, Heiterkeit
angesagt, bei den Bezirksliga-Herren nach einem optimalen Doppelspieltag und
bei den Bezirksklasse-Frauen, die ihre ersten beiden Punkte einfuhren.
Recht schnell auf verlorenem Posten stand
Herrenbergs Erste, die gegen Titelanwärter SpVgg Mössingen auf den
Einsatz von Christian Götzner verzichteten, der parallel in der Zweiten
spielte. So kam Abteilungs-Chef Bernd Schäfer zu seinem ersten
Landesliga-Einsatz in diesem Jahr. Doch der Fisch war schnell geputzt. Zwar
gewannen Martin Gerlach und Thomas Roll souverän ihr Doppel gegen Jürgen
Eisele und Andreas Rempfer, der nächste VfL-Zähler ließ danach jedoch lange
auf sich warten. Erst beim Stand von 1:6 war es Elmar Fallscheer, der die
Mössinger Siegesserie unterbrach. Gegen Horst Amann war der 29-jährige stets
auf der Hut, gewann ungefährdet in vier Sätzen. Während Bezirksmeister
Thomas Roll leer ausging, sorgte Martin Gerlach für das Highlight des
Abends, als er Mössingens Nummer eins Steffen Leuze keine Chance ging,
Durchgang zwei ging sogar mit 11:1 an den Abwehrrecken mit dem druckvollen
Spiel aus der Distanz, der als einziger im Herrenberger Team eine positive
Einzelbilanz aufzuweisen hat. Im Endeffekt war es zu wenig, um den
Tabellenzweiten ernsthaft zu gefährden. Der VfL bleibt weiterhin auf Rang
acht, bei drei Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen wurde bislang noch kein
beruhigendes Polster geschaffen. Vielleicht ist im Vorrundenfinale am 10.
Dezember gegen den FC Mittelstadt noch was drin.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Gerlach – Meister 9:11, 2:11, 13:11,
8:11; Roll – Leuze 11:9, 1:11, 10:12, 11:9, 7:11; Gerlach – Leuze 11:7,
11:1, 11:9; Roll – Meister 11:9, 7:11, 11:7, 5:11, 8:11.
Auf eine sorglose Rückrunde dürfen sich die
Bezirksliga-Herren einstellen, die das Punktspielwochenende mit zwei
eindrucksvollen Siegen abschlossen. Bei Aufsteiger SV Glatten um den starken
Spitzenspieler Ralf Fuchs sorgten Jochen Kugler, Frank Büttner, Martin
Lukas, Holger Salmon und Martin Sütterlin mit einem fulminanten
Zwischenspurt für die Vorentscheidung. Nicht einmal zwei Stunden dauerte es,
bis der VfL seinen vierten Saisonsieg unter Dach und Fach hatte.
Ohne schwere Arme ging es am Sonntag morgen gegen die Böblinger Zweite, die
bei einer 7:5-Führung bereits am Sieg schnupperte. Doch der VfL wuchs in der
Schlussphase über sich hinaus, fuhr durch Frank Büttner, den starken Martin
Sütterlin, Bernd Schäfer und das Schlussdoppel Christian Götzner/Bernd
Schäfer vier Siege in Folge ein, die dem VfL den nicht unbedingt erwarteten
Gesamterfolg brachten.
Den ersten Saisonsieg bejubelten die Damen des
VfL, die einen 2:4-Rückstand gegen Nachbar TSV Gärtringen noch drehten.
Gegen den TSV, der ersatzgeschwächt ohne Spitzenspielerin Jutta Abbing (sie
spielte in der Landesliga-Mannschaft) antreten musste, setzte Kerstin
Kinkelin mit zwei erfolgreich abgeschlossenen Einzeln und dem entscheidenden
Doppelsieg (mit Annette Hettler) die Akzente. Auf Gärtringer Seite
überzeugte das zweifach siegreiche Doppel Martina Pertsch/Sylvia Bögel.
27.11.2005 |
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Monatsauswahl
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Ernüchterung gegen Liebenzell |

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Ernüchterung bei den Bezirksliga-Herren, Meisterschaftshoffnungen bei den
Herren III in der A-Klasse - bei den Herrenberger Tischtennis-Aktiven
wechselten am Wochenende Licht und Schatten.
In Bestbesetzung trat die VfL-Zweite am
Sonntag Vormittag bei Landesliga-Absteiger und Meisterschaftsanwärter MUTTV
Bad Liebenzell II an, dennoch wohl wissend, dass es im Schwarzwald schwer
werden würde, etwas zu reißen. Dies bewahrheitete sich dann auch gleich zu
Beginn, als die Kurstädter mit einem 3:0 aus den Doppeln gleich eine
Duftmarke setzten. Herrenbergs Kugler/Büttner und Lukas/Sütterlin mussten
dabei jeweils im fünften Satz gratulieren. Die Entscheidung war gefallen,
als Christian Götzner und Jochen Kugler am Spitzenpaarkreuz deftige
Schlappen einstecken mussten und auch am mittleren Paarkreuz durch knappe
Niederlagen nichts Zählbares heraus sprang. Den Herrenberger
Anwesenheitsnachweis lieferte dann Routinier Hans Sebastian, der im
vorletzten Spiel des Vormittags mit einem fein herausgespielten
Viersatzerfolg über Klaus Kruppa den Ehrenpunkt ergatterte. ‚Schwamm
drüber’, dachte sich die VfL-Truppe nach der gerade einmal währenden
110-minütigen Begegnung, ‚gepunktet werden muss gegen andere’.
Eine Erfolgswoche haben die Herren III hinter
sich. Das 9:3 gegen Waldenbuch war irgendwie einkalkuliert, aber dass
Hauptkonkurrent VfL Sindelfingen II wenige Tage zuvor in Rutesheim patzte
(6:9), ließ die Herrenberger Aussichten auf das Erringen der
Herbstmeisterschaft deutlich ansteigen. Den sechsten Sieg in Folge fuhren
Bernd Schäfer, der starke Neuzugang Holger Salmon, Michael Baier, Jan
Schmedding, Wolfgang Kuhn und Mathias Dibon gegen Aufsteiger Waldenbuch ein.
Bei den Gästen waren es lediglich Vater und Sohn Faiss, die punkteten.
9:5 Punkte weist derzeit Herrenbergs Vierte in
der B-Klasse auf, keine schlechte Ausbeute für den Liganeuling. Auch gegen
Breitenstein gaben sich die Mannen um Spitzenspieler Erich Roob keine Blöße,
gewannen verdientermaßen mit 9:4. Kapitän Michael Schrottwieser schaffte das
Kunststück, nach zuvor ausgeglichenem Spiel gegen Klaus Herzing Durchgang
fünf mit 11:0 für sich zu entscheiden. Neben Erich Roob blieben auch Talal
El Haj Ibrahim und Klaus Seidel ohne Niederlage.
Nicht ganz unerwartet kam die 3:7-Niederlage der
Herren V gegen den souveränen Tabellenführer aus Holzgerlingen
(Kreisklasse C). Bis zum 2:2 hielt der VfL noch gut mit, danach setzte sich
der Favorit jedoch durch. Claudio Riveros spielte stark auf, gewann beide
Einzel und an der Seite von Thomas Schmidt auch sein Doppel.
In einem Nachholspiel der Frauen-Bezirksklasse
schrammte der VfL nur hauchdünn am ersten Punktgewinn vorbei, unterlag gegen
die Grafenauer Dritte knapp mit 5:7. Elisabeth Stumpf erkämpfte sich vier
Zähler für ihre Team, den Rest besorgte Sonja Teffer am hinteren Paarkreuz.
Nur schade, dass Kerstin Kinkelin im letzten Einzel des Abends mit 10:12 im
Entscheidungssatz gegen Sonja Schilling unterlag.
20.11.2005 |
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Monatsauswahl
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Thomas Roll holt Bezirksmeister-Titel |

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Für einen sportlichen Paukenschlag sorgte Landesliga-Spitzenspieler
Thomas Roll bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften der
Tischtennis-Aktiven, die am vergangenen Sonntag in Kuppingen über die Bühne
gingen. Im Einzelwettbewerb der Herren-A-Klasse schaffte er es nach
anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorrunde (u.a. Niederlage gegen den
altbekannten Gärtringer Jürgen Bögel), sich von Runde zu Runde zu steigern.
Auf dem Weg ins Endspiel war Thomas Roll nicht mehr aufzuhalten,
gewann gegen Vereinskamerad Horst Grünewald, gegen den Merklinger
Abwehrrecken Thomas Verleih und in der Vorschlussrunde zur Überraschung
vieler gegen Verbandsklasse-Spitzenmann Andreas Junker (SV Böblingen). Auch
im spannungsgeladenen Finale musste ein Böblinger die Stärke des
Linkshänders anerkennen, die 16-jährige Nachwuchshoffnung Arno Egger
unterlag in fünf Sätzen, der Herrenberger hatte im entscheidenden Durchgang
mit 11:8 die Nase vorn. Erstmals in seiner doch schon recht langen
Tischtennis-Karriere sicherte sich der 39-jährige Topspin-Spezialist den
Titel eines Aktiven-Bezirksmeisters. Den er sicherlich auch seiner Frau
Evi zu verdanken hat, die ihn erst zu einer Teilnahme an diesem Turnier
überredete.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM
TURNIERSIEG!
15.11.2005 |
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Monatsauswahl
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Ohne Chance gegen Aufsteiger Ottenbronn |

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Das hatte sich Landesligist VfL Herrenberg sicherlich anders
vorgestellt. Bei Aufsteiger TTC Ottenbronn II wollte man den zweiten
Saisonsieg einfahren, ging optimistisch in die Sonntagspartie. Doch der
Kontrahent aus dem Schwarzwald fuhr schwere Geschütze auf, spielte erstmals
in dieser Saison mit Rolf Jäger an Nummer eins – und gewann mit 9:4.
56 Lenze zählt Rolf Jäger mittlerweile, sein Name
steht für den Erfolg der Ottenbronner im letzten Jahrzehnt. Als sich der
ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler Ende der Neunziger Jahre seinem
Heimatverein anschloss, ging es beim TTC aufwärts. Die erste Mannschaft ist
derzeit Tabellenführer in der Verbandsliga und hat gute Chancen, in der
kommenden Saison in der Oberliga zu spielen. Rolf Jäger ließ es die letzten
Wochen etwas ruhiger angehen, kam in dieser Saison noch nicht zum Einsatz.
Doch gegen den VfL Herrenberg wurde er am Wochenende im Landesliga-Team
eingesetzt, was zur Folge hatte, dass die Stammspieler des TTC in der
Aufstellung nach unten rutschten - und die Aufgabe für den VfL wesentlich
erschwerten. Horst Grünewald war es, der gegen Achim Hornikel nach hartem
Kampf (13:11 im fünften Satz) den ersten Einzelsieg für den VfL holte, zu
diesem Zeitpunkt lagen die Herrenberger beinahe aussichtslos mit 1:5 im
Hintertreffen. Nur das Doppel Gerlach/Roll hatte zuvor gegen die
Vater-Sohn-Formation Rolf und Christoph Jäger die Oberhand behalten. Der VfL
kam danach besser ins Spiel. Elmar Fallscheer gelang gegen den 16-jährigen
Christoph Jäger ein Dreisatzsieg und Martin
Gerlach schaffte es, mit seinem starken Abwehrspiel Rolf Jäger in Schach zu
halten. Gegen den deutschen Meister im Herren-Doppel aus dem Jahre 1971
gewann Gerlach mit 12:10 im fünften Satz. Danach ging es schnell: Drei
Niederlagen von Thomas Roll, Horst Grünewald und Jürgen Baier machten den
Ottenbronner Triumph perfekt. Für den VfL stellt dieses 4:9 keinen
Beinbruch dar, der Abstand zu Abstiegsrang neun beträgt weiterhin drei
Zähler. Dennoch schade, dass eine Möglichkeit ausgelassen wurde, den
Anschluss ans gesicherte Mittelfeld zu schaffen.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Roll – Jäger
5:11, 11:13, 11:8, 10:12; Gerlach – Hammann 11:9, 6:11, 7:11, 11:6, 3:11;
Gerlach – Jäger 11:9, 11:5, 7:11, 6:11, 12:10; Roll – Hammann 3:11, 6:11,
4:11
07.11.2005 |
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Monatsauswahl
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Oktober 2005
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1. Saisonsieg für Herren I gegen Weilheim |

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Gerade einmal drei Pünktchen ließen Herrenbergs Tischtennis-Herren in den
drei Heimspielen am vergangenen Punktspielwochenende zu. Kantersiege waren
somit an der Tagesordnung. Das Durchatmen war vor allem beim Landesliga-Team
deutlich spürbar, das beim 9:3 gegen Aufsteiger Weilheim den ersten Sieg
unter Dach und Fach brachte.
Als tragische Figur im Landesliga-Duell beim
VfL Herrenberg erwies sich Weilheims Spitzenspieler Gerhard Bürker, dem bei
seinen Auftritten gegen Thomas Roll und Martin Gerlach das Pech am Schläger
klebte. Beide Spiele waren hart umkämpft, Matchbälle hüben wie drüben – und
am Ende hatten die VfL-Cracks jeweils die Nase vorn. Die Tübinger
Vorstädter, die es ohne den am Kreuzband verletzten Spitzenspieler Jens
Schaake schwer haben werden, in der Liga zu punkten, hatten im weiteren
Verlauf der Partie nichts mehr auszurichten, lediglich am mittleren
Paarkreuz mussten Horst Grünewald und Jürgen ‚Jojo’ Baier noch zwei Mal
gratulieren. Der ungefährdete 9:3-Erfolg geriet jedoch in keiner Phase der
Partie in Gefahr.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Gerlach – Mehl 11:4, 12:10, 6:11, 11:8;
Roll – Bürker 9:11, 11:6, 11:9, 10:12, 11:9; Gerlach – Bürker 11:9, 15:13,
17:19, 9:11, 15:13; Roll – Mehl 11:7, 10:12, 11:7, 11:7.
Recht schnell zum gemütlichen Teil des Abends konnten
die Herren III in der A-Klasse übergehen, die den Gästen aus
Steinenbronn lediglich acht Sätze, aber keinen Spielgewinn gestatteten.
Spannend war es noch in zwei Anfangsdoppeln, in denen sich der VfL jedoch
nicht beirren ließ und den Steinenbronnern recht schnell jede Illusion nahm.
Der Kreisliga-Absteiger in der Aufstellung Bernd Schäfer, Holger Salmon,
Michael Baier, Jan Schmedding, Wolfgang Kuhn und Michael Schrottwieser baute
sein Konto nun auf 10:0 Punkte aus. Keine Frage: Die Meisterschaft läuft in
diesem Jahr nur über den VfL. Ob es am Ende der VfL Sindelfingen oder der
VfL Herrenberg sein wird, der jubelt, werden die Spitzenspiele der beiden
dominierenden A-Klasse-Teams zeigen.
Kurzen Prozess mit der Mötzinger Vierten machte der
VfL Herrenberg V (Kreisklasse C-Süd), der mit Mathias Dibon, Martin
Bürker und den Zwillingsbrüdern Michael und Philipp Wörner mit 7:0 gewann.
Auf der Welle des Erfolgs schwimmen derzeit die
Jungen U18-I des VfL, die als Aufsteiger die Bezirksliga
Böblingen/Schwarzwald aufmischen. Auch nach dem 6:3 beim bis dato ebenfalls
ungeschlagenen TSV Eltingen behielten die Gäu-Jungs ihre weiße Weste, führen
das Klassement mit 10:0 Punkten an. Tobias Bürker glänzte am hinteren
Paarkreuz mit zwei Siegen, Tim Maurer und Frieder Korat gewann je einmal.
Pech hatte hingegen Spitzenspieler Domenico Sanfilippo, der nach
hartumkämpften Spielen, unter anderem gegen Angstgegner Karsten Hager,
jeweils knapp im Entscheidungsdurchgang den kürzeren zog.
30.10.2005 |
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Monatsauswahl
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Herren I ohne Chance gegen Verbandsklasse-Absteiger |

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Ohne Chance waren Herrenbergs Landesliga- und
Bezirksliga-Herren am vergangenen Samstag. Für beide Aushängeschilder der
VfL-Abteilung setzte es 3:9-Schlappen, allerdings jeweils gegen
Kontrahenten, die um die Meisterschaft mitspielen und als Favorit in die
Partie gingen. Die Fahnen des VfL hielten hingegen die Herren III in der
A-Klasse und die Herren V in der C-Klasse hoch.
Verheißungsvoll startete
der VfL I in Bestbesetzung mit Martin Gerlach, Thomas Roll, Horst
Grünewald, Jürgen Baier, Elmar Fallscheer und Christian Götzner in die
Partie gegen Tabellenprimus TTC Tuttlingen II. Zwei hartumkämpfte
Doppelerfolge sorgten für eine gute Ausgangsposition vor den Einzeln. Doch
danach kam nicht mehr viel: Sieben Einzel in Folge gingen an die Gäste, die
sich in dieser Phase als echter Meisterschaftsfavorit präsentierten. Kapitän
Elmar Fallscheer überzeugte noch am meisten, ging gegen Sebastian Fader
wenigstens über die volle Distanz. Die anderen Begegnungen gingen mehr oder
weniger deutlich an die Gäste, die erst im zweiten Durchgang wieder Federn
ließen. Thomas Roll setzte gegen Ralf Kohler eines der wenigen Glanzlichter
aus Herrenberger Sicht, gewann in fünf Sätzen. An der deutlichen Niederlage
gab es dennoch nichts mehr zu rütteln. Schwamm drüber, so der einhellige
Tenor im VfL-Lager, die volle Konzentration gilt nun dem kommenden Heimspiel
gegen den bislang punktlosen Aufsteiger SV Weilheim.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Gerlach – Kohler 3:11, 11:8, 8:11,
10:12; Roll – Ettwein 4:11, 5:11, 9:11; Gerlach – Ettwein 8:11, 2:11, 3:11;
Roll – Kohler 6:11, 12:10, 11:13, 11:7, 11:6.
Voll im Stress war am
Samstag Abend Youngster Christian Götzner. Erst spielte er für die
Landesliga-Erste, direkt nach Schluss dieser Partie kam er auch bei der
Bezirksliga-Zweiten zum Einsatz. Und war somit aktiver Zeuge einer
abermaligen 3:9-Niederlage des VfL. Konditionelle Probleme hatte Götzner
jedenfalls nicht, immerhin ließ er mit zwei Erfolgen die Niederlage gegen
den TSV Merklingen noch einigermaßen erträglich aussehen. Vor allem sein
Auftritt gegen Martin Haug war an Spannung kaum zu überbieten, im fünften
Satz setzte sich Christian Götzner mit 12:10 durch. Neben dem erfolgreichen
Doppel Christian Götzner/Hans Sebastian war es noch Martin Sütterlin, der
beim klaren 3:0 gegen Wolfgang Läpple Akzente in dieser Partie setzte. Mit
nunmehr 6:4 Punkten kann sich die VfL-Zweite erstmal auf dem bisher
Erreichten ausruhen, erst am 20. November geht es wieder um
Bezirksliga-Punkte.
Die Herren III
wollten sich auch beim VfL Oberjettingen II keine Blöße geben, um gegenüber
Meisterschaftskonkurrent VfL Sindelfingen II Schritt halten zu können. Der
Auftritt in der Jettinger Schwabenhalle entwickelte sich zum erwartet
schweren Kampf. ‚Mann des Abends’ war wieder einmal Bernd Schäfer, der
VfL-Abteilungschef gewann beide Einzel und an der Seite von Wolfgang Kuhn
auch beide Doppel. Zusammen mit Holger Salmon stellte Schäfer das
ungeschlagene Spitzenpaarkreuz, das letzten Endes der Garant für den knappen
9:7-Erfolg war. Michael Baier punktete ebenfalls doppelt.
Irgendwann musste die
Serie der Herren IV mal reißen. Bei der SpVgg Holzgerlingen brachten
Erich Roob, Michael Schrottwieser, Günther Baier, Albert Türk, Talal El Haj
Ibrahim und Klaus Seidel ihr Team sogar mit 6:5 in Führung. Den längeren
Atem hatte indes der Gastgeber, der mit vier deutlichen Siegen in der
Schlussphase die erste Saisonniederlage des VfL perfekt machte.
Wenig Federlesens mit dem VfL
Oberjettingen IV machte Herrenbergs Fünfte in der C-Klasse. In der
Aufstellung Mathias Dibon, Steffen Borbely, Martin Bürker und Michael Wörner
wurde ein 7:0-Kantersieg eingefahren, der angesichts einiger knapper Partien
vielleicht ein wenig zu hoch ausfiel.
Im Spitzenspiel der Jungen Bezirksliga setzten sich die
Herrenberger Domenico Sanfilippo, Tim Maurer, Tobias Bürker und Frieder
Korat relativ deutlich mit 6:2 beim bisher punktlosen CVJM Grüntal durch.
Mit nunmehr 8:0 Punkten sind sie jetzt Tabellenführer.
Die weiße Weste los hat die Jungen-U15-Mannschaft: gegen den TSV
Grafenau setzte es eine knappe 4:6-Niederlage.
22.10.2005 |
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Monatsauswahl
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Sieg verspielt - Landesliga-Herren nach 8:3 nur 8:8 in Calmbach |

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Durchaus positiv liest sich die Bilanz von
Herrenbergs Tischtennis-Aktiven am vergangenen Punktspielwochenende. Die
Herrenteams in der Bezirksliga und A-Klasse erspielten sich drei zum Teil hartumkämpfte Erfolge. Weniger zufriedene Gesichter sah man bei der ersten
Mannschaft, die zwar den ersten Zähler in dieser Saison einfuhr, angesichts
des Spielverlaufs jedoch von einem Punktverlust sprechen musste.
Zuerst lief alles
optimal bei den Landesliga-Herren, die sich fest vornahmen, beim
gegenüber der Vorsaison personell veränderten und scheinbar schwächeren TV
Calmbach den ersten Saisonsieg einzufahren. Mit einer 2:1-Führung ging es in
die Einzel, in denen der VfL zumeist stark aufspielte. Martin Gerlach machte
gegen Oliver Schaible einen 1:2-Satzrückstand noch wett und zeigte sich im
zweiten Spiel gegen Calmbachs Nummer eins Andreas Galic nervenstark, als er
im fünften Durchgang mit 11:9 die Nase vorn hatte. Zudem punkteten Jürgen
Baier, Horst Grünewald, Kapitän Elmar Fallscheer und Thomas Roll, der eine
scheinbar sichere 8:3-Führung herausspielte. Ein Zähler noch aus den
restlichen fünf Begegnungen und die Herrenberger hätten das Schiff sicher in
den Hafen gefahren. Doch plötzlich ging ein Ruck durch das Calmbacher Team,
begünstigt durch zwei knappe Fünfsatzerfolge gegen Horst Grünewald und
Jürgen Baier. Die Schwarzwälder hatten plötzlich Oberwasser, schnupperten
Morgenluft. Spätestens beim 6:8 aus Herrenberger Sicht hatte Youngster
Christian Götzner den Sieg auf dem Schläger, doch Calmbachs Bernd Ottmar zog
beim spannenden 11:7, 8:11, 3:11, 11:9, 13:11 den Kopf noch aus der
Schlinge. Schon leicht konsterniert musste der VfL mit Gerlach/Roll ins
Schlussdoppel, das der Gastgeber in vier hart umkämpften Sätzen für sich
entschied. Ohne Frage, Grund zum Jubeln hatte der VfL trotz des ersten
Saisonzählers nicht, den moralischen Sieger stellte am Sonntag mittag der TV
Calmbach.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz (VfL Herrenberg zuerst genannt): Roll –
Galic 6:11, 2:11, 4:11; Gerlach – Schaible 11:9, 8:11, 9:11, 11:6, 11:7;
Gerlach – Galic 11:9, 11:7, 10:12, 7:11, 11:9; Roll – Schaible 12:10, 11:7,
11:5.
Besser machten es die
Bezirksliga-Herren, die in Bestbesetzung mit Christian Götzner beim TTC
Birkenfeld antraten und dementsprechend optimistisch in die Partie gingen.
Die Enztäler hatten zwar am Spitzenpaarkreuz mit Dieter Herrigel und David
Kronschnabl ein spielerisches Übergewicht zu verzeichnen, doch insbesondere
Martin Lukas und Hans Sebastian machten dies wieder mehr als wett, sie
gewannen das Maximum an vier Einzeln. Weitere Punkte durch Jochen Kugler,
Frank Büttner und Martin Sütterlin brachten dem VfL den dritten Saisonsieg
und den Sprung auf Platz zwei.
Auf der Sonnenseite der
Tabelle stehen auch die Herren III, die sich so langsam in punkto
Wiederaufstieg in die Kreisliga auf einen Zweikampf mit dem VfL Sindelfingen
II einstellen dürfen. Am Donnerstag gewannen Bernd Schäfer, Holger Salmon,
Jan Schmedding, Stephan Dietterle-Lehmann, Wolfgang Kuhn und Domenico
Sanfilippo bei der Rutesheimer Zweiten mit 9:5. Hier überzeugte vor allem
das Herrenberger Spitzenpaarkreuz mit Neuzugang Salmon und Abteilungs-Chef
Bernd Schäfer. Am Samstag gegen Deufringen II sah es beim Zwischenstand von
6:0 so aus, als könnten die Protagonisten recht schnell zum gemütlichen Teil
des Abends übergehen. Doch weit gefehlt, die Gäste holten Punkt um Punkt
auf, erst das Schlussdoppel mit Bernd Schäfer und Wolfgang Kuhn sicherte den
knappen, aber verdienten 9:7-Erfolg.
Endlich einmal nicht
über die volle Distanz gingen die Herren IV, die als Aufsteiger in
die B-Klasse auch nach dem fünften Spieltag ungeschlagen sind. Die Gegenwehr
der gastgebenden SpVgg Weil der Stadt III war nicht ausreichend, um den VfL
ernsthaft in Gefahr zu bringen. Klaus Seidel punktete im Einzel zwei Mal und
gewann auch das Doppel an der Seite von Talal El Haj Ibrahim.
Die einzige Niederlage des
Wochenendes setzte es für Herrenbergs Fünfte um Jugendleiter Werner
Hettler, die beim 2:7 in Sindelfingen ohne echte Siegchance war. Philipp
Wörner im Einzel und das Doppel Hettler/Bürker gestalteten das Ergebnis
etwas freundlicher.
Weiter im Gleichschritt auf
Erfolgskurs sind die Jugendmannschaften des VfL mit dem jeweils dritten
Saisonsieg: die U18-I in der Bezirksliga (6:0 gg. Sindelfingen
II), die U18-II in
der Kreisliga (6:2 gg. Oberjettingen) sowie die U15-1 in der Bezirksklasse (6:1
gg. Weissach).
Die neugegründete Mädchenmannschaft erreichte in ihrem zweiten Spiel
überraschend schon den ersten
Sieg: in der Besetzung Chantal Göttler, Doreen Pfander, Corinna Thiele und Mareike
Schäfer gelang ein 6:2 in Holzgerlingen.
16.10.2005 |
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Monatsauswahl
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Niederlage im Landesliga-Derby gegen Gärtringen |

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Es waren die Bezirksliga-Herren, die am Wochenende die Fahnen der
Herrenberger Tischtennis-Abteilung hoch hielten. Das Team um Jochen Kugler
war es, das beim 9:2 gegen Calmbach den einzigen Sieg des Spieltags einfuhr.
Weiterhin ungeschlagen bleiben auch die Herren IV, die beim 8:8 gegen
Kuppingen bereits das dritte Unentschieden im vierten Saisonspiel
ergatterte.
Nicht viel zum verdienten Punktgewinn hätten auch den
Bezirksklasse-Frauen gefehlt, die in der Aufstellung Elisabeth
Stumpf, Sonja Teffer, Kerstin Kinkelin und Annette Hettler gleich zwei Mal
ran mussten. In Weil im Schönbuch hielten die VfL-Damen lange mit, mussten
erst beim Stand von 4:5 zwei knappe Fünfsatz-Niederlagen hinnehmen, die den
Gastgeber vom Schönbuchrand auf die Siegerstraße brachten. Elisabeth Stumpf
und Sonja Teffer blieben tags drauf beim wiedergegründeten Deufringer
Frauenteam zwar an den vorderen Positionen ungeschlagen, die recht karge
Ausbeute am hinteren Paarkreuz und in den Doppeln verhinderte dann jedoch
den Gesamterfolg. So stand am Ende eine 5:7-Niederlage in den Akten.
Es war wie so oft die Tagesform,
die im Landesliga-Duell zwischen VfL und TSV Gärtringen den
Ausschlag gab. Beide Teams schenkten sich nichts. Das Herrenberger
Übergewicht am Spitzenpaarkreuz durch Martin Gerlach und Thomas Roll, die in
drei von vier Spielen siegreich blieben, machten die Gärtringer an den
anderen Positionen wett. In der Mitte mussten sich Jürgen Baier und
Abwehrrecke Horst Grünewald gegen Jürgen Bögel geschlagen geben. Bögel blieb
auf TSV-Seite ebenso ungeschlagen wie Eberhard Schöffler und Ralph Pfister
im hinteren Paarkreuz. Christian Götzner und Elmar Fallscheer konnten gegen
Pfister nur einen Satz gewinnen. Der VfL hielt bis zum 5:6 dagegen, danach
jedoch unterlagen Horst Grünewald, Jürgen Baier und Elmar Fallscheer in zum
Teil hart umkämpften Sätzen: die zweite Niederlage im zweiten Spiel des VfL
war besiegelt. Nun heißt es alle Kräfte bündeln, um am nächsten Sonntag beim
direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt Calmbach zu punkten.
Während die Landesliga-Herren im Gäu-Derby gegen den
TSV Gärtringen den kürzeren zogen, kämpfte die VfL-Zweite – ohne
Christian Götzner und Hans Sebastian – im Schwarzwaldkurort Schömberg um
Bezirksliga-Punkte. Und der Gastgeber erwies sich an diesem Abend als die
stärkere Mannschaft. Erst beim Stand von 0:5 kam der VfL in den Genuss des
Punktens, Martin Sütterlin und der seit längerem gut aufgelegte Frank
Büttner betrieben Ergebniskosmetik. Bernd Schäfer und abermals Frank Büttner
gestalteten die unvermeidbare Niederlage etwas erträglicher. Am Sonntag in
Bestbesetzung fand die Calmbacher Zweite keine Mittel, die Schwarzwälder
wurden beim 9:2 von Jochen Kugler, Christian Götzner, Martin Lukas, Frank
Büttner, Hans Sebastian und Martin Sütterlin förmlich überrollt. Mit nunmehr
4:2 Zählern ist beim Bezirksligisten derzeit alles im Lot.
Dies kann auch Kapitän Michael Schrottwieder vom
VfL Herrenberg IV behaupten, der auf das Abschneiden seiner Truppe in
der B-Klasse durchaus stolz ist. Nach vier Spieltagen ist der Neuling
weiterhin ungeschlagen, im Derby gegen Kuppingen II holte man bereits das
dritte Unentschieden. Herrenbergs Nummer fünf Talal El Haj Ibrahim war in
Einzel und Doppel nicht zu bezwingen, bei den Kuppingern überzeugte
Spitzenspieler Roland Strienz.
Die erste Saisonniederlage
setzte es für den VfL V in der Kreisklasse C. Bei Titelanwärter TSV
Waldenbuch II hielt Werner Hettler mit seinem Team zwar lange gut mit, stand
aber am Ende beim 4:7 mit leeren Händen da.
10.10.2005 |
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Monatsauswahl
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Herrenbergs Mannschaften am
Wochenende nicht zu bezwingen |

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So kann es weitergehen - die Aktiven-Teams im VfL Herrenberg schlossen das
Punktspielwochenende ohne Niederlage ab. Während die Mannschaften aus der
Landes- und Bezirksliga spielfrei waren, waren es die Teams aus den
Kreisklassen, die Akzente setzten.
Leicht verspätet starteten die
Herren III in die neue Saison. Der Kreisliga-Absteiger mit Potenzial zum
direkten Wiederaufstieg gab sich im Gäu-Derby keine Blöße und gewann gegen
die Gärtringer Vierte mühelos mit 9:3. Bernd Schäfer, Michael Baier, Jan
Schmedding, Stephan Dietterle-Lehmann, Wolfgang Kuhn und Domenico Sanfilippo
zeigten sich in guter Verfassung und besiegelten die zweite Gärtringer
Saisonniederlage, die nach 140 Minuten Spielzeit fest stand.
Kapitän Michael Schrottwieser vom
Herren IV-Team zeigte sich angesichts von 4:2 Punkten nach den ersten
drei Saisonspielen in der B-Klasse positiv angetan. Das zweite Unentschieden
sicherte sich der Liga-Neuling nach turbulentem Spielverlauf in Weil im
Schönbuch. Mit 1:4 lag der VfL im Rückstand, legte dann eine beeindruckende
Siegesserie in den Einzeln bis zur zwischenzeitlichen 7:4-Führung hin – und
machte den Sack trotzdem nicht zu. Talal El Haj Ibrahim blieb in Einzeln und
Doppel ungeschlagen.
Gleich doppelt erfolgreich waren die
Herren V um Kapitän und Jugendleiter Werner Hettler (Kreisklasse C-Süd).
Am Freitag abend setzte er sich zusammen mit Claudio Riveros, Mathias Dibon
und Martin Bürker beim TSV Kuppingen III mit 7:4 durch. Tags drauf wurde das
punktlose Schlusslicht TTF Schönaich IV beinahe erwartungsgemäß mit der
Höchststrafe belegt. Man darf gespannt sein, ob das Viererteam das Zeug hat,
in der ‚Sicherheitsliga’ ganz vorne mitzuspielen.
Nicht minder erfolgreich waren die Jungen-Mannschaften
des VfL: die U18-I in der Bezirksliga (6:4 gg. Loßburg-Rodt), die U18-II in
der Kreisliga (6:1 gg. Leonberg) sowie die U15-1 in der Bezirksklasse (6:3
gg. Böblingen) feierten ihren jeweils 2. Saisonsieg.
02.10.2005 |
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Monatsauswahl
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September 2005
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Saisonauftakt für
Landesliga-Team misslungen |

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Misslungener Einstand für das Herrenberger Landesliga-Team: Im ersten Spiel
der Saison unterlag die VfL-Erste gegen den letztjährigen Achten TTC
Mühringen mit 5:9. Für einen echten Paukenschlag sorgten hingegen die
Bezirksliga-Herren, die ihr Heimspiel gegen die favorisierten Gärtringer mit
9:5 gewannen.
Gegen die Gäste aus der Alb lag die
VfL-Erste, die ohne den beruflich verhinderten Jürgen Baier antrat,
recht schnell im Hintertreffen. Bis zum Stand von 1:4 war es nur das
Spitzendoppel mit Martin Gerlach und Thomas Roll, das ein Erfolgserlebnis
verbuchte. Hauchdünn mit 9:11 im entscheidenden fünften Durchgang unterlagen
Horst Grünewald und Elmar Fallscheer, sie brachten das Mühringer
Favoritendoppel in arge Bedrängnis. Tristesse dann zu Beginn des
Einzeldurchgangs, als das vordere Herrenberger Paarkreuz mit Martin Gerlach
und Thomas Roll leer ausging. Doch der VfL fand zurück ins Spiel, vor allem
dank Abwehrrecke Horst Grünewald, der in vier Sätzen gegen Peter Hertkorn
die Oberhand behielt. Elmar Fallscheer und Ersatzmann Jochen Kugler zogen
nach und ließen Hoffnung im Lager des VfL aufkeimen. Doch die Mühringer
zeigten sich unbeeindruckt und ließen nur noch einen Sieg von Martin Gerlach
gegen Youngster Jochen Raff zu. Mehr war nicht drin beim VfL, dessen
Saisonstart missglückte. In zwei Wochen kommt es in eigener Halle zum
Gäu-Derby gegen den TSV Gärtringen – ein Duell zweier Fehlstarter.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Gerlach – Schmidt 12:14, 5:11, 11:8,
12:10, 4:11; Roll – Raff 4:11, 7:11, 9:11; Gerlach – Raff 11:6, 14:12, 11:7;
Roll – Schmidt 8:11, 9:11, 12:14.
Das Gäu-Derby bereits hinter sich haben die
Bezirksliga-Herren, die am Sonntag Vormittag buchstäblich über sich
hinaus wuchsen und gegen die zweite Mannschaft des TSV Gärtringen für Furore
sorgten. Setzte es in der Rückrunde der vergangenen Saison noch eine
deutliche 2:9-Schlappe, so bot der VfL dem Vorjahres-Vizemeister diesmal
Paroli. Hin und her wogte das Spiel, bis zum 6:5 wurden in den einzelnen
Paarkreuzen jeweils die Punkte geteilt. Spitzenspieler Christian Götzner, am
Vortag noch in der Landesliga auf Punktejagd, holte gegen Thomas Holzapfel
und Wolfgang Barwig zwei wichtige Zähler, außerdem punkteten bis dato Martin
Lukas, Hans Sebastian und die beiden Doppel Kugler/Büttner und
Lukas/Sütterlin. Als alles mit einer Trotzreaktion seitens des TSV rechnete,
hatte die VfL-Zweite ihre beste Phase und hielt dagegen. Martin Lukas mit
seinem zweiten Einzelsieg (3:2 gegen Jürgen Lay), Frank Büttner und der
abermals stark aufspielende Hans Sebastian machten den Sack zu, die Punkte
blieben – zur Überraschung der konsternierten Gärtringer – in Herrenberg.
Mit dieser Aufstellung dürfte der VfL in diesem Jahr mit dem Abstieg nichts
zu tun haben.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Kugler – Barwig 7:11, 8:11, 8:11;
Götzner – Holzapfel 13:11, 11:9, 11:5; Kugler – Holzapfel 6:11, 11:13, 11:6,
5:11; Götzner – Barwig 5:11, 11:8, 11:9, 11:9.
Überraschender Tabellenführer ist der Aufsteiger in
die Kreisklasse B-Süd, die Herrenberger Vierte. Und wieder wurde -
wie schon im ersten Saisonspiel - bis zum Schlussdoppel gespielt, ehe der
9:7-Sieg in Aidlingen feststand. Garanten für den Sieg war die starke
"Oldie-Mitte" mit Albert Türk und Günther Baier sowie Ersatzspieler Mathias
Dibon, die zusammen schon sechs Punkte in den Einzeln beisteuerten. Die
restlichen Punkte holten im Spitzeneinzel Erich Roob und zwei Mal das Doppel
Roob/Schrottwieser. Das Schlussdoppel wurde dabei erst mit 11:8 im fünften
Satz zugunsten der Herrenberger entschieden.
26.09.2005 |
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Monatsauswahl
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Tischtennis-Trainingslager in
Grenzau 16.-18.09.2005 |

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Am Freitag 16.09.2005 machten sich Spieler/-innen der Vereine VfL Herrenberg
und TSV Kuppingen nach Grenzau auf, um dort an einem
Tischtennis-Trainingslager teilzunehmen. Trotz Stau auf der Autobahn
erreichten die Teilnehmer gerade noch rechtzeitig zum Vesper das Hotel und
zur ersten Trainingseinheit die Halle.
Neben zwei Einheiten am Samstag war ein volles Programm mit Sauna/Wellness,
Chill-Out-Room und Kegeln geboten.
Am Sonntag ging es nach dem vierten Training und einem Brunch technisch wie
auch körperlich gestärkt nach Herrenberg zurück.

Die Teilnehmer/innen aus Herrenberg und Kuppingen mit Trainer Meng
22.09.2005 |
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Monatsauswahl
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Herren IV mit erstem
Punktgewinn |

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Herren-Kreisklasse B-Süd
VfL Herrenberg IV - TSV Gärtringen
VII 8:8
Im Duell der beiden
Liga-Neulinge in der Kreisklasse B trennten sich der VfL Herrenberg IV und
der TSV Gärtringen VI im ersten Gäu-Derby der Saison mit 8:8. Claudio
Riveros blieb auf VfL-Seite in den Einzeln ungeschlagen, außerdem punkteten
Michael Schrottwieser, Günther Baier, Albert Türk, Talal El Haj Ibrahim und
Mathias Dibon (je 1) sowie das Doppel Baier/Türk. Den möglichen Sieg
vergaben Baier/Türk im Schlussdoppel, als ihnen eine 2:0-Satzführung nicht
zum Erfolg reichte.
22.09.2005 |
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Monatsauswahl
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Aufstellungen und Spielpläne
2005/06 |

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Download:
Mannschaftsaufstellungen VfL
Herrenberg
Vereinsspielplan VfL
Herrenberg
22.09.2005 |
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Monatsauswahl
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Saisonvorschau 2005/06 |

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Mit fünf Herren-Teams und einer Damen-Mannschaft geht die
Tischtennis-Abteilung des VfL Herrenberg in die Mitte September beginnende
Spielzeit 2005/2006. Abteilungsleiter Bernd Schäfer, selbst weiterhin in der
Bezirksliga aktiv, sieht seine Teams dabei mehr im Abstiegs- als im
Meisterschaftskampf. Ein Trainingslager im Vorfeld (zusammen mit dem TSV
Kuppingen) sowie neue Trikots und Trainingsanzüge sollten indes Motivation
genug sein, erfolgreich in die neue Saison zu starten.
Beinahe unverändert gegenüber des Vorjahres liest
sich die Aufstellung der Landesliga-Ersten, die recht schnell im
Verlauf der Runde alles in trockene Tücher bringen möchte. Die Aussichten
hierfür sind nicht schlecht, bietet der VfL doch mit Martin Gerlach, Thomas
Roll, Horst Grünewald, Jürgen Baier, Elmar Fallscheer ein erfahrenes Team
auf, das durch Youngster Christian Götzner ergänzt wird.
Eine erfolgreiche Bezirksliga-Saison bestritten
zuletzt die Herren II, die als Aufsteiger nach spannendem Verlauf im
Endspurt in der Klasse blieben. Das selbe Ziel verfolgen Jochen Kugler,
Martin Lukas, Neuzugang Frank Büttner (vom TSV Kuppingen), Dr. Hans
Sebastian, Martin Sütterlin und Bernd Schäfer nunmehr auch.
Die Herren III gehören zum Kreis der
Titelanwärter in der A-Klasse, der Wiederaufstieg in die Kreisliga dürfte
für Michael Baier, Jürgen Amann, Jan Schmedding, Stephan Dieterle-Lehmann,
Wolfgang Kuhn und Raul Eupper kein unrealistisches Unterfangen darstellen,
zumal mit dem 30-jährigen Neuzugang Holger Salmon (kam aus Mössingen) für
Verstärkung gesorgt wurde.
Für Aufsteiger VfL IV ist in der B-Klasse der
Klassenerhalt das Maß der Dinge. Das unverwüstliche Team mit den erfahrenen
Haudegen Erich Roob, Michael Schrottwieser, Günther Baier und Albert Türk
stellt auf jeden Fall eine Bereicherung für die Liga dar.
Die Herren V um Mannschaftsführer Werner
Hettler belegten zuletzt Rang vier in der C-Klasse, ein ähnliches
Abschneiden in der ‚Sicherheitsliga’ ist das erklärte Ziel.
Primär um den Spaß am Spiel geht es dem
Damen-Team, das es in der dezimierten Bezirksklasse nicht leicht haben
wird, zu punkten. Gerade einmal zehn Spiele hat der VfL in der neuen Saison
zu bestreiten. Stephanie Kuhn, Evi Roll, Elisabeth Stumpf, Sonja Teffer,
Kerstin Kinkelin und Annette Hettler wollen sich hier achtbar aus der Affäre
ziehen.
Höhepunkt im kommenden Jahr dürfte der zweite
Gäu-Derby-Tag mit dem benachbarten TSV Gärtringen werden. Am 1. April finden
in der Gärtringer Theodor-Heuß-Halle diverse Punktspiele zwischen VfL und
TSV gleichzeitig statt, wobei mit einer ähnlichen Zuschauerresonanz zu
rechnen sein dürfte wie im April diesen Jahres in Herrenberg.
08.09.2005 |
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Monatsauswahl
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Juli 2005
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Tischtennis-Chronik zum
Download |
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Chronik zum Download mit Rechtsklick (Achtung: 28 MB!!)
hier
23.07.2005 |
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Monatsauswahl
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Juni 2005
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Zwei Mannschaften beim
Altstadtlauf vertreten |
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Sehr erfolgreich nahmen zwei Mannschaften der TT-Abteilung am Sonntag,
19.06.2005 unter dem Motto

am Herrenberger Altstadtlauf teil:
TT 1 mit Hans Sütterlin, Lena Krone, Jürgen Baier, Martin Sütterlin, Martin
Lukas, Jochen Kugler, Jana Jädicke, Elmar Fallscheer und Helge Fallscheer
erreichten einen famosen 36. Platz von insgesamt 100 Mannschaften.
Den 61. Platz belegte TT 2 mit Bernd Schäfer, Stephan Dieterle-Lehmann,
Steffen Borbely, Christian Götzner, Sonja Teffer, Kerstin Kinkelin, Claudio
Riveros und Talal el Haj-Ibrahim.

Gruppenbild vor dem Start

Mannschaftsbesprechung und Bechervergabe

Im Läuferlager

Fix und fertig...

"Nichtläufer"
04.07.2005 |
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Monatsauswahl
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50-Jahr-Feier am 10.06.2005 im
VfL-Center |
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Rund 70 geladene Gäste konnte Abteilungsleiter Bernd Schäfer am Freitag
Abend im VfL-Center zum Festakt aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der
Tischtennisabteilung in Herrenberg begrüßen. Neben der Bürgermeisterin der
Stadt Herrenberg Gabriele Getzeny (als Stellvertreterin für OB Gantner) und
VfL-Vorstand Werner Rilka waren auch vier Gründungsmitglieder anwesend.
Der kurzweilige Festakt begann - nach einem Sektempfang - mit dem Schaukampf
zwischen den jungen Talenten Christoph Hörmann (TTC Ergenzingen) und Julian
Nüssle (SSV Reutlingen).
Digicam-Videomitschnitte vom Schaukampf (als MPG-Datei):
1 (19,9 MB), 2
(10,1 MB), 3 (3,5 MB),
4 (19,3 MB)
Nach Ansprachen und Glückwünschen
von Gabriele Getzeny für die Stadt Herrenberg und Werner Rilka für den VfL
Herrenberg, kündigte Bernd Schäfer den Höhepunkt des Abends an: ein knapp
halbstündiges Video von TT-Spieler Jürgen Baier zur 50-jährigen Geschichte
der TT-Abteilung.
Anschließend konnte Abteilungsleiter
Schäfer den vier anwesenden Gründungsmitglieder jeweils eine Chronik der
TT-Abteilung überreichen.

Frau Getzeny überreicht ein Geschenk der Stadt an die TT-Abteilung

VfL-Vorstand Rilka bekam auch eine TT-Chronik

Abteilungsleiter Bernd Schäfer mit den noch lebenden Gründungsmitglieder
der TT-Abteilung: v.l. Helmut Fischer, Wolf-Dieter Schmidt, Günther Buck und
Peter Tolksdorff

Das Buffet ist eröffnet!
13.06.2005 |
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Monatsauswahl
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Zwei Neuzugänge für Herrenbergs
Herren |
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Zwei Neuzugänge können die Herren zur neuen Saison 2005/06 begrüßen:
aus Mössingen kommt der schon "trainingsbekannte" Holger Salmon und aus
Kuppingen Frank Büttner! Mit diesen starken Neuzugängen sollen die
ehrgeizigen Ziele in der nächsten Saison erreicht werden!
03.06.2005 |
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Monatsauswahl
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Mai 2005
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Tischtennis-Ausflug nach
Südfrankreich |
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Vom 20.-29. Mai 2005 verbrachten 6 Jugendliche und 5 Trainer/Betreuer ihre
Pfingstferien in Le-Grau-Du-Roi in Südfrankreich (bei Montpellier). Auf
einem Zeltplatz direkt am Meer endete die Fahrt mit einem Kleinbus und
einem Kombi. Bei Selbstversorgung und Sonne satt wurde es nie langweilig.
Die am häufigsten gespielte Sportart war übrigens nicht Tischtennis sondern
Beachvolleyball.

Küchenteam Hettler - eines von dreien

Faul am Strand liegen...?

... leere Beachvolleyballfelder...?

... von wegen! Action war angesagt!




Beim Abschlussessen in Le-Grau-Du-Roi: Tobi...

... und der Rest!

Braungebrannt zurück in Deutschland:
von links: Stefan, Frieder, Tobias, Claudio, Jochen, Anny, Werner, Martin,
Raul, Jan und Volker
31.05.2005 |
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Monatsauswahl
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April 2005
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Herrenberg schafft die Klasse |
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Die Nachricht des Spieltages
kommt zweifellos aus Calmbach. Denn mit einem hohen 9:3-Erfolg konnte
Bezirksligist Herrenberg II am letzten Spieltag der Bezirksliga gerade noch
den Kopf aus der Schlinge ziehen. Dicht am Erfolg waren auch Herrenbergs
LandesligaHerren in Nusplingen, die trotz Ersatz dem Meister und
Aufsteiger alles abforderten und nur knapp mit 9:6 unterlagen. Dabei erwies
sich der Süddeutsche Vizemeister der Senioren, Alexander Mohr, einfach als
zu großes Hindernis. Allerdings konnten Herrenbergs Spitzenspieler Martin
Gerlach und Thomas Roll gegen Nusplingens Nr. 2, Hans Waiger, punkten und
auch im Doppel einen Punkt beisteuern. Als Punktesammler trug auch
Mannschaftsführer Elmar Fallscheer zum knappen Ergebnis bei. Eine
Riesenleistung zeigte im mittleren Paarkreuz „Jojo“ Baier, der zum Ende der
Saison immer stärker wurde und gegen Nusplingen mit zwei tollen Erfolgen
noch mal richtig aufdrehte.
Richtig aufgedreht hat auch Bezirksligist Herrenberg II beim
„Abstiegsendspiel“ in Calmbach. Begünstigt durch das verletzungsbedingte
Fehlen zweier Spieler bei Calmbach, drehten die Gäustädter gleich im Doppel
richtig auf und legten durch die frühe 3:0 Führung den Grundstein zum klaren
Erfolg. Und hätte Bernd Schäfer im Spiele gegen Calmbachs Nr. 1 Jürgen
Metzler konstant durchgespielt wäre sogar die Höchststrafe möglich gewesen.
Was natürlich des Guten zuviel gewesen wäre, denn die einzelnen Spiele sind
allesamt sehr knapp gelaufen. Besonders der Calmbacher „Ersatz“ mit Andreas
Schmid und Dieter Orth legte sein ganzes Kampfgewicht ins Spiel und hatte
Herrenbergs Martin Sütterlin und Hans Sebastian am Rande einer Niederlage.
Im Spiel der Spiele von Sebastian gegen Schmid spielten sich dabei
dramatische Szenen ab, denn der Calmbacher hatte bereits mehrfach Matchbälle
im dritten und vierten Satz. Doch Herrenbergs Routinier konnte in einem
begeisternden Schlagabtausch immer wieder ins Spiel finden und einen
glücklichen Sieg landen. Und nachdem auch Sütterlin knapp in der
Verlängerung, trotz Matchball des Gegners, gewann war die Sache für
Herrenberg endgültig gelaufen. Herrenbergs zahlreiche Zuschauer feierten und
Martin Lukas blieb es vorbehalten mit seinem zweiten Einzelerfolg den Sieg
sicherzustellen.
24.04.2005 |
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Monatsauswahl
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Endspiel in Calmbach |
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Saisonfinale für Herrenberg. Mit
dem Spiel von Landesligist Herrenberg beim feststehenden Meister
Nusplingen, sowie dem „Abstiegskrimi“ von Herrenberg II bei Calmbach II (
Sa, 20 Uhr) wird die Saison 2004/2005 beendet. Herrenbergs Topmannschaften
spielen auswärts und können recht unterschiedlich in ihre Spielbegegnungen
gehen. In der Landesligapartie in Nusplingen heißt es Abschied nehmen. Die
Gastgeber steigen in die Verbandsklasse auf und wollen das letzte
Saisonspiel feierlich begehen. Herrenberg kann sich auf eine zuschauer- und
emotionsträchtige Begegnung freuen. Leider müssen die Gäustädter in dieser
Partie auf ihren „Stamm-Ersatzmann“ Christian Götzner verzichten, der zur
gleichen Zeit bei Herrenberg II eingesetzt ist.
Und in der Partie in Calmbach geht es für Bezirksligist Herrenberg um
Alles oder Nichts. Dabei reicht für Herrenberg bereits ein Punktgewinn, da
der ebenfalls abstiegsgefährdete TSV Kuppingen seine Spiele bereits
absolviert hat und mit einem Punkt Vorsprung das wesentlich schlechtere
Spielverhältnis aufweist. Mit einem eventuellen Punktgewinn von Herrenberger
Seite würde also der Wunschpartner für eine Herrenberger
Tischtennisspielgemeinschaft eine Klasse tiefer befördert. Doch die
Herrenberger wissen um die Schwere der Aufgabe. Neben der Spielstärke der
Calmbacher gilt es für Mannschaftsführer Jochen Kugler und seine Kollegen
vor allem die Nerven zu behalten. Zu oft schon mussten die Herrenberger
einem klaren Vorsprung des Gegners hinterherlaufen und konnten erst punkten,
als das Spiel eigentlich schon verloren schien. In Calmbach sollen die
Punkte gleich am Anfang kommen. Das heisst, dass in diesem Falle die
Herrenberger Spitzenspieler Christian Götzner und Bernd Schäfer gefragt
sind, die in den letzten Partien nur im Doppel erfolgreich waren. Aber auch
Martin Lukas hat nach glänzendem Rückrundenstart Aufholbedarf in Sachen
Siegpunkte. Dagegen sollten die Herrenberger „Eichhörnchen“ Jochen Kugler,
Hans Sebastian und Martin Sütterlin auch in diesem Spiel erfolgreich auf
Punktesuche gehen. Und wenn die Herrenberger Serie gegen Calmbacher
Mannschaften auch in diesem Spiel hält, kann eigentlich nichts schief gehen.
Im Vorspiel konnten die Herrenberger nach knapp 4 Stunden Spielzeit mit 9:7
gewinnen. Auch in diesem Spiel kann die Entscheidung erst spät fallen und in
alle Richtungen ausgehen. Wer als Herrenberger Fan nervenstark, ein gutes
Herz und viel Sinn für Spannung und Dramatik hat, darf sich dieses Endspiel
auf keinen Fall entgehen lassen.
21.04.2005 |
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Herrenbergs Erfolgsserie hält
an |
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Ein erfolgreiches Tischtenniswochenende absolvierten Herrenbergs
Tischtennisteams. Lediglich Absteiger Herrenberg III (Kreisliga) hatte beim
2:9 gegen Aidlingen nichts zu bestellen. Mit einem knappen 9:7-Erfolg gegen
Mühringen hat Landesligist Herrenberg den dritten Sieg in Serie
wahrgemacht. Und wieder ist die Entscheidung erst im Abschlussdoppel
gefallen, dass die Herrenberger Spitzenpaarung Martin Gerlach/Thomas Roll
relativ deutlich gegen Mühringens Jan Schmidt/Jochen Raff gewinnen konnte.
Zuvor wechselte die Führung in einem engen und spannenden Spiel stetig. Die
Gäste erzielten zu Beginn eine 2:1 Doppelführung, die jedoch von Herrenbergs
Spitzenspielern Martin Gerlach und Thomas Roll postwendend gedreht wurde.
Besonders Martin Gerlach wurde an diesem Tag seinem Ruf als Mühringer
„Angstgegner“ besonders gerecht und ließ in seinen Einzelspielen keinen
Satzverlust zu. Doch durch Mühringer Siege von Jochen Raff und Mark Schüle
war die Führung auch wieder dahin. Mühringen führte mit 4:3 und nach einem
Erfolg von Elmar Fallscher und zwei weiteren Herrenberger Punktverlusten
durch Christian Götzner und Thomas Roll stand es sogar 4:6 für die
abstiegsbedrohten Gäste, die durch einen Punktgewinn unbedingt das rettende
Ufer noch erreichen wollten. Doch diesen Gefallen wollten ihnen die
Gastgeber offensichtlich nicht tun. Das Spiel des Abends lieferten sich dann
Christian Götzner und sein Mühringer Kontrahent Dietmar Schramm beim
Spielstand von 7:7. Erst im Schlussspurt des Entscheidungssatzes konnte sich
Götzner durchsetzen und damit die nochmalige Herrenberger Führung vor dem
Abschlussdoppel sicherstellen. Das Abschlussdoppel war dann eine sichere
Beute der Herrenberger. Mit diesem Erfolg und nunmehr 17:17 Punkten konnten
die Gäustädter punktemäßig zum Drittplatzierten Mittelstadt aufschließen.
Für die Gäste gilt es dagegen im Spiel eben gegen Mittelstadt noch den einen
eventuell notwendigen Punkt zum Klassenerhalt zu holen.
Einen klaren 7:0 Erfolg holte sich der schon längere Zeit feststehende
Meister der Kreisklasse C, Herrenberg IV im Spiel gegen Oberjettingen
V. Mit 27:1 Punkten wurde die Saison abgeschlossen.
Mit 7:4 gewann Herrenberg V, Kreisklasse C Süd, das letzte
Saisonspiel in Holzgerlingen. Erfolgreichster Punktesammler war Klaus
Seidel.
Ebenfalls erfolgreich waren Herrenbergs Bezirksklasse-Damen im Spiel
bei Mötzingen. Durch einen klaren 7:2 Erfolg wurde der zweite Saisonsieg für
die stark verbesserten Herrenberger Damen eingefahren.
Ihren letzten Saisonsieg feierten Herrenbergs Jungen U18 beim 6:3
Erfolg gegen Holzgerlingen. Mit vier Punkten Vorsprung wurde am Ende noch
ein klarer Vorsprung von vier Punkten gegenüber „Herbstmeister“ Eltingen
herausgespielt.
18.04.2005 |
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"Schaulaufen" der Herrenberger
Teams |
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Nach dem wichtigen Sieg gegen
Gärtringen hat Landesligist Herrenberg den Klassenerhalt geschafft.
So können die Mannen um Spielführer Elmar Fallscheer am Samstag ab 18 Uhr in
der AS-Halle ganz befreit in das Match gegen Mühringen gehen. Die Spannung
bezieht diese Partie jedoch aus der Tatsache, dass die Gäste aus Mühringen
zumindest noch einen Punkt benötigen, um den Abstieg ebenfalls sicher zu
verhindern. Die Mühringer werden also auf Sieg eingestellt sein und
verbissen um jeden Punkt kämpfen. Und haben dabei insofern gute Karten, als
dass der Mühringer Angstgegner Horst Grünewald fehlen wird. Ihn wird der
wiedererstarkte Christian Götzner ersetzen, der nach seinen jüngsten
Einzelerfolgen natürlich mit viel Selbstbewusstsein in die Spiele gehen
wird. Besonders gespannt ist man natürlich auch darauf, ob die Herrenberger
Topleute Martin Gerlach und Thomas Roll ihre letzten , starken Spiele
fortsetzen können. Hier treffen sie mit Jan Schmidt und Peter Hertkorn auf
„dicke Brocken“, die bei entsprechendem Spielverlauf richtig „heißlaufen“
können. Und dann ist am Rande natürlich die Frage interessant wer den im
mittleren Paarkreuz noch unbesiegten Jochen Raff überlisten könnte. Ein Fall
für „Jojo“ Jürgen Baier oder Marco Hintze? Zuzutrauen ist den beiden
eigentlich alles. Herrenberg wird jedenfalls bestrebt sein, auch das letzte
Heimspiel der Saison noch mit einem guten Abschluss zu beenden.
Diesen wollen auch Herrenbergs Bezirksklassedamen im letzten Spiel in
Mötzingen schaffen. Ab 17 Uhr steht dabei die Frage im Raum, wem am Ende die
„rote Laterne“ des Schlusslichtes leuchten wird. Nach dem Herrenberger
Vorrundensieg würde Kerstin Kinkelin, Sonja Teffer, Elisabeth Stumpf und
Anette Hettler sogar ein Unentschieden reichen.
Ihr letztes Spiel bestreiten Herrenbergs Jungen U18 um 14 Uhr 30
gegen Holzgerlingen. Dan heißt es: Bühne frei für den Bezirksklassenmeister
der Saison 2004/2005. Denn nach dem klaren Sieg gegen Gärtringen und der
Eltinger Niederlage in Weissach stehen die Nachwuchsspieler uneinholbar an
der Spitze.

Ein toller Erfolg für Raul Eupper,
Frieder Korat, Domenico Sanfilippo und Tobias Bürker.
14.04.2005 |
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Monatsauswahl
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Herrenberg sichert
Klassenerhalt in der Landesliga |
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Das war echte Werbung für den Tischtennis-Sport’, waren sich die
Verantwortlichen im VfL Herrenberg und TSV Gärtringen nach dem ‚Derby-Day’
einig. Oftmals als Sportart mit eher durchwachsener Zuschauerresonanz
verschrien, präsentierten die Aktiven-Teams von VfL und TSV in einer gut
gefüllten Herrenberger Längenholzhalle das ganze Repertoire der schnellsten
Rückschlag-Sportart der Welt – und begeisterten dabei nicht nur TT-Insider.
Aus sportlicher Sicht endete der Vergleichskampf mit 5:3 für die Gäste aus
Gärtringen.

Wimpelübergabe: Jürgen Lay und Bernd Schäfer
Es war richtig was los in
der Längenholzhalle, als am Samstag um Punkt 18 Uhr die beiden
Abteilungsleiter Bernd Schäfer und Jürgen Lay gemeinsam zur Tat schritten
und einen ‚Derby-Day’ eröffneten, der neben der Spannung auch durch die gute
Stimmung in Erinnerung bleiben dürfte. Nach dem Wimpeltausch durch die Chefs
der beiden befreundeten Tischtennis-Abteilungen aus dem Gäu war erstmal
Schluss mit lustig, ging es doch in der einen oder anderen Partie – vor
allem aus Herrenberger Sicht – um wichtige Punkte im Kampf um den
Klassenerhalt.

Gut gefüllte Längenholzhalle beim Derby-Tag
So vor allem in der
Herren-Landesliga, in dem sich beide Teams ein gewohnt umkämpftes
Lokalderby lieferten, das erst nach vier Stunden entschieden wurde und somit
zur längsten Partie des Derby-Tags wurde. Die Gärtringer, die in der
Vorrunde mit 9:5 die Nase vorn hatten, gingen zwar mit 5:3 in Führung, doch
der VfL hielt dagegen. In überragender Form präsentierten sich vor allem die
VfL’ler Thomas Roll und Christian Götzner, die in ihren vier Einzeln
ungeschlagen blieben. Spannung pur dann in den letzten Spielen der Partie:
Gärtringens Michael Mummert hatte gegen Elmar Fallscheer mit 16:14 im
entscheidenden fünften Satz das glückliche Ende für sich, was den siebten
Zähler für den TSV bedeutete. Mehr gab es nicht zu holen, im Schlussdoppel
gewannen Roll/Gerlach gegen Schöffler/Jäger in fünf Sätzen. 9:7 somit für
den VfL, der nun endgültig alle Abstiegsängste beiseite legte. Zwei weitere
Landesliga-Derbys in der kommenden Saison sind garantiert.
Die Ergebnisse am Spitzenpaarkreuz: Thomas Roll – Ullrich Gotsch 11:7, 11:5,
11:1; Martin Gerlach – Ralph Pfister 11:4, 11:3, 11:1; Thomas Roll – Ralph
Pfister 7:11, 11:7, 11:3, 11:5; Martin Gerlach – Ullrich Gotsch 8:11, 12:10,
13:15, 11:4, 7:11.
Deutlich unter Wert geschlagen wurden Herrenbergs Bezirksliga-Herren,
die als momentan Vorletzter noch zwei Zähler benötigen, um die Klasse zu
sichern. Der bereits als Vizemeister feststehende TSV II zeigte sich hier
eher unbarmherzig und fuhr in knapp drei Stunden einen etwas zu hoch
ausgefallenen 9:2-Erfolg ein. Dramatik in der Begegnung zwischen Bernd
Schäfer und Thomas Holzapfel, das Duell der beiden Tischtennis-Funktionäre
entschied der Gärtringer letzten Endes für sich - nach Abwehr von sieben
Matchbällen. Kurze Zeit später hatte auch TSV-Nummer vier Jürgen Lay das
Glück auf seiner Seite, mit 11:9 gewann er gegen Jochen Kugler den
entscheidenden fünften Satz. Zwei Gärtringer Erfolge, die den TSV frühzeitig
auf die Siegerstraße brachten.
Alles klar in Sachen Kreisliga-Klassenerhalt machten Gärtringens
Herren III, die gegen Schlusslicht Herrenberg III ihrer Favoritenrolle
gerecht wurden und mit 9:4 die Oberhand behielten. An Herrenbergs Jürgen ‚Jegge’
Amann lag es nicht, er holte das Optimum an drei Punkten. Auf Gärtringer
Seite blieben Karl-Heinz Ardelt und Andreas Dannwolf ungeschlagen. Für den
TSV setzte es tags drauf eine 2:9-Schlappe beim TSV Weissach, ohne drei
Stammspieler punkteten lediglich Willi Häffner sowie das Doppel Dannwolf/Kreitmeier.
Am Derby-Tag gab es zudem zwei Meister-Mannschaften zu bewundern. Die Herren
VI des TSV (Manfred Gotsch, Manfred Kegreiß, Patrick Gotsch, Rudi Rahm)
stehen bereits seit Wochen als Titelträger in der Kreisklasse C-Süd fest,
gewannen folglich standesgemäß gegen Herrenberg V mit 7:2.
Eher konträr die Situation in der Kreisklasse C-Mitte, hier hatte Meister
Herrenberg IV in der Aufstellung Erich Roob, Michael Schrottwieser,
Albert Türk und Günther Baier beim 7:1 gegen die TSV-Achte nichts zu
befürchten.
In der Damen-Bezirksklasse gewann der TSV Gärtringen mit 7:2 gegen
den VfL, der durch Elisabeth Stumpf und Kerstin Kinkelin zu seinen Zählern
kam. Auf Gärtringer Seite erwiesen sich Jutta Abbing und Martina Pertsch
(nervenstark gegen Kinkelin) als unüberwindbare Hürden.
Bereits am Nachmittag war Derby-Luft zu schnuppern, als in zwei Jugendspielen
um Bezirksklassen-Punkte gekämpft wurde. In der Altersklasse U18 gab
sich Tabellenführer VfL I gegen den Sechsten keine Blöße, gewann ungefährdet
mit 6:0. Bei den Schülern (Altersklasse U15) musste sich der TSV
mächtig strecken, um am Ende mit 6:4 zu gewinnen.
Tischtennis vor großer
Kulisse - der erste Herrenberger-Gärtringer Derby-Day machte Lust auf mehr.
Und wie sagten die Verantwortlichen nach einem einzigartigen Punktspieltag
in gemütlicher Runde: ‚Wiederholung nicht ausgeschlossen!’
10.04.2005 |
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Monatsauswahl
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Derbytag in Herrenberg |
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Am kommenden Samstag, den 9. April 2005 steigt in der Herrenberger
Längenholzhalle der erste große ‚Derby-Tag’. Acht Mannschaften der
Herrenberger Tischtennis-Abteilung treffen dabei auf Gärtringer Teams - von
der Landesliga bis zur Kreisklasse C wird sehenswerter Tischtennis-Sport
geboten werden. Nachmittags ab 14:30 Uhr finden zwei Derbys in der Jugend
statt, abends ab 18 Uhr wird bei sechs nachbarschaftlichen Duellen bei den
Aktiven um Punkte geschmettert. Neben den sportlichen Zielen in Sachen
Aufstieg bzw. Klassenerhalt, die verfolgt werden, wird die im Bezirk bis
dato einzigartige Veranstaltung sicherlich auch zur Festigung der
freundschaftlichen Beziehung beider Tischtennis-Vereine beitragen. Die
Längenholzhalle wird bewirtschaftet sein - beide Tischtennisvereine freuen
sich auf zahlreichen Besuch.
07.04.2005 |
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Monatsauswahl
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Klassenerhalt in greifbarer
Nähe |
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Für eine echte Überraschung
sorgte Landesligist Herrenberg beim Spiel in Sindelfingen. Allerdings
profitierten die Gäustädter von der wenig motivierten Einstellung der
Gastgeber. Zwar konnten diese in den Doppeln eine 2:1-Führung erzielen, doch
das stark auftrumpfende Spitzenpaarkreuz der Herrenberger mit Thomas Roll
und Martin Gerlach sorgte für die erstmalige Gästeführung. Noch einmal
wendete Sindelfingen das Blatt, ging durch Siege von Remhad Hasanovic und
Thomas Winter gegen Marco Hintze und „Jojo“ Baier in Führung. Ab diesem
4:3-Zwischenstand für Sindelfingen spielte allerdings nur noch Herrenberg.
Klare Erfolge von Ersatzmann Jochen Kugler und von Elmar Fallscheer sorgten
für eine 5:4-Führung. Am vorderen Paarkreuz sollte dann die Vorentscheidung
fallen. Die Sindelfinger hielten diesmal wesentlich besser mit und Roll als
auch Gerlach mussten in die Entscheidungssätze. Hier war dann die stärkere
Willenskraft der Herrenberger zu spüren, denn mit klaren Siegen wurde eine
beruhigende 7:4 Führung herausgespielt. Als dann auch noch Jürgen Baier mit
Hasanovic kurzen Prozess machte, war die Partie endgültig entschieden. Zwar
musste Marco Hintze seinem Gegenüber noch gratulieren, doch
Mannschaftsführer Elmar Fallscheer siegte klar gegen Heiko Hartmann, sodass
der wichtige 9:5-Erfolg feststand. Wie wichtig dieser Sieg war stellte sich
im nachhinein heraus, denn Nachbar Gärtringen leistete durch ein
8:8-Unentschieden in Schwenningen nur zum Teil die erhoffte Schützenhilfe.
Trotzdem konnten die Herrenberger ihre Ausgangsposition verbessern und
dürfen sich in den letzten drei Partien sogar knappe Niederlagen leisten.
Denn Schwenningen kann bei nur noch einem ausstehenden Spiel gegen Calmbach
maximal zu den Herrenbergern nach Punkten aufschließen.
Ohne gespielt zu haben ist Bezirksligist Herrenberg II auf einen
Abstiegsplatz zurückgefallen. Durch die hohe 2:9-Niederlage von Kuppingen
gegen Calmbach brachten sich die Gastgeber allerdings selbst in akute
Abstiegsgefahr. Zwar spielte der Nachbarverein mit stärkster Aufstellung,
also auch mit Lars Meyer-Hübner, doch der tragische Tod ihres
Vereinskameraden Sven Weiss, sorgte sicherlich noch für eine gewisse
Blockade. Trotzdem wurden etliche Spiele erst im Entscheidungssatz verloren
und das Ergebnis täuscht etwas über den wahren Spielverlauf hinweg. Für
Kuppingens Punkte sorgten das Doppel Frank Büttner/Andy Wunsch sowie Lars
Meyer-Hübner im Spitzenspiel gegen Jürgen Metzler. Für Herrenberg II bleibt
wohl nur die Hoffnung im letzten Spiel in Calmbach die Wende zu schaffen.
04.04.2005 |
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Monatsauswahl
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März 2005
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Herrenberg hoffnungsvoll nach
Sindelfingen |
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Weiter tief im Abstiegsmorast steckt Landesligist VfL Herrenberg. Und
just in diesem Augenblick steht das Derby beim Lokalrivalen VfL Sindelfingen
an (Sa, 17 Uhr, Sommerhofenhalle). Zwar gab es im Vorrundenspiel einen
relativ klaren 9:5-Erfolg der Gäustädter, doch die Herrenberger
Erfolgsaussichten haben in den letzten Wochen doch deutliche Dämpfer
erlitten. So wurde das Abstiegsmatch gegen Schwenningen mehr oder weniger
klar in den Sand gesetzt und zum zweiten fehlt in den restlichen vier
Begegnungen Herrenbergs „Fossil“ und Punktesammler Horst Grünewald. Da
müssen nunmehr andere in die Breschen springen um diesen herben Ausfall zu
kompensieren. Von der Leistungsstärke her ist dies Ersatzmann Christian
Götzner ohne weiteres zuzutrauen, vorausgesetzt die Nerven spielen bei dem
Herrenberger „Nachwuchstalent“ mit. Doch seit der gewonnenen
Vereinsmeisterschaft findet manches Spiel einen vertrackten Ausgang, obwohl
der Neu-Ehninger eigentlich immer gut mithält. Keine Frage, die Herrenberger
Hoffnungen ruhen sowohl bei Herren I als auch bei Herren II in der
Bezirksliga zu großen Teilen auf seinen „Rückhandgranaten“. Daneben hofft
man im Herrenberger Lager immer wieder auf eine „Leistungsexplosion“ bei
Marco Hintze, der in der gesamten Rückrunde noch nicht richtig in Fahrt
gekommen ist. Doch spät wäre in diesem Falle allemal besser als gar nicht.
Wieder mit von der Partie ist Elmar Fallscheer. Der Mannschaftsführer musste
im letzten Spiel gegen Schwenningen kurzfristig passen und wurde schmerzlich
vermisst. Sein Einsatz dürfte motivierend genug sein, um vielleicht doch
noch die fehlenden Punkte zum rettenden Ufer zu erreichen. Was jedoch schwer
fallen dürfte, sollten die Daimlerstädter komplett antreten. Denn seit der
Rückrunde sind die Sindelfinger mit Remhad Hasanovic verstärkt und an den
Positionen eins bis drei schwer zu bezwingen. Doch nachdem die Sindelfinger
sich im Niemandsland der Tabelle befinden, ist auch nicht auszuschließen,
dass bei den Gastgebern der letzte Biss fehlt. Verlassen sollten sich die
Herrenberger jedoch nicht darauf.
Das letzte Auswärtsspiel
bestreitet Herrenberg IV bei Steinenbronn II. Theoretisch könnten die
Herrenberger zwar noch von Waldenbuch eingeholt werden, doch selbst dann
würde das bessere Satzverhältnis wohl für Michael Schrottwieser u. Co.
sprechen. Keine Frage, die Herrenberger werden an diesem Spieltag wohl die
letzten Zweifel beseitigen und ihre Meisterschaft einfahren.
28.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Dramatik pur - Herrenberg dreht
Spiel |
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Im Anschluss an die Spieleröffnung wurde in einer Schweigeminute des in der
vergangenen Woche tödlich verunglückten 18-jähringen Kuppinger
Tischtennisspielers Sven Weiss gedacht. Noch eine Woche zuvor war auch er
Mitwirkender im Spiel seiner Kuppinger gegen die Gäste aus Schömberg. Gegen
die Schwarzwälder sollte sich anschließend ein Krimi über fast vier Stunden
entwickeln, der die Zuschauer mehr und mehr in ihren Bann zog und am Ende
ein leistungsgerechtes 8:8-Unentschieden brachte. Mit einer knappen
5-Satzniederlage von Bernd Schäfer gegen Michael Metzger schien beim 3:8
Zwischenstand eigentlich alles verloren. Da jedoch jeder Punkt im
Abstiegskampf entscheidend sein kann, warfen die Herrenberger in jedem Spiel
nochmals alles in die Waagschale. Und siehe da - ein Ruck ging urplötzlich
durch die Mannschaft. Martin Lukas und Jochen Kugler, der an diesem Tag
alles und jeden bezwang und überragend spielte, beherrschten ihre Gegner
eindeutig und ein etwas freundlicherer Zwischenstand von 5:8 war erreicht.
Doch der Schömberger Siegpunkt sollte dennoch eigentlich nur eine Frage der
Zeit sein. Zwar wehrte sich Martin Sütterlin nach Kräften, doch nach 1:2
Satzrückstand, eigener Führung von 10:8 im Entscheidungssatz und nochmaliger
Führung seines Gegners Martin Kern zum Matchpunkt für Schömberg schien der
„Fisch gegessen“. Doch Sütterlin glich nochmals aus und setzte auch die
Punkte zum 6:8-Zwischenstand. An der Platte nebenan spielte sich zu gleicher
Zeit eine dramatische Begegnung zwischen Hans Sebastian und Wolfgang Meier
ab. Ein 1:2-Satzrückstand, sowie eine 6:2-Führung des Schömbergers im
vierten Satz sorgten für schlechte Karten des Herrenbergers. Doch nach dem
Punktgewinn von Sütterlin wollte die Nr. 6 der Gastgeber nicht
zurückstecken. Mit herrlichen Passierschlägen, traumhaften Topspins auf
beiden Seiten gelang der Umschwung und der Satzgewinn. In einem offenen
Spiel musste der Entscheidungssatz herhalten. Und hier gelang ein nicht für
möglich gehaltenes 11:9. 7:8 der Zwischenstand und die Herrenberger rochen
endgültig Lunte. Die Zuschauer und Spieler waren nun vollends aus dem
Häuschen und Christian Götzner und Bernd Schäfer sollten für den Punktgewinn
sorgen. Doch nach einem müden 1. Satz lag man gegen die Schömberger gleich
zurück. Ein Wachrütteln des Mannschaftsführers brachte das Herrenberger
Spitzendoppel in Bewegung. Mit Unterstützung von Spielern und Zuschauern
gelang schließlich mit einem Trickaufschlag von Christian Götzner der Sieg
und Ausgleich zum 8:8. Mit diesem Erfolg liegen die Herrenberger nun einen
Punkt vor dem Tabellenvorletzten Calmbach und werden wohl erst im letzten
Spiel in Calmbach genau wissen, was dieser unerwartete Punktgewinn nun wert
ist.
20.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Noch mehr Abstiegskampf |
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Die Herrenberger Aushängeschilder
tun sich schwer in dieser Saison. Auch Bezirksligist Herrenberg II
steckt als Aufsteiger, wie zu Saisonbeginn erwartet, tief im Abstiegskampf.
Zum „Abstiegsschlager“ kommt in dieser Situation der WSV Schömberg (Sa, 18
Uhr), der etwas unerwartet ebenfalls zu den noch möglichen
Abstiegskandidaten zählt. Mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf
Herrenberg und Calmbach benötigen die Gäste noch jeden Punkt zum endgültigen
Klassenerhalt. In dieser Situation zählen Punkte beim direkten Kontrahenten
natürlich doppelt. Die Schömberger, die im Laufe der Saison zumeist auf ihre
Nr. 1 Denis Mujdrica verzichten müssen, werden in Herrenberg mit stärkster
Aufstellung erwartet. Und dies bedeutet, dass die Schwarzwälder wohl nur zu
bezwingen sind, wenn Jochen Kugler und Kollegen einen Glanztag erwischen.
Denn der Schömberger Spitzenspieler Mujdrica ist in Einzel und Doppel
zumeist schon für vier Punkte gut. Dies bekamen die Herrenberger bereits im
Vorspiel zu spüren, als bei der 9:6 Niederlage allein deren Topmann den
Unterschied ausmachte. Mit entsprechender Einstellung und dem entsprechenden
Selbstbewusstsein und Siegeswillen soll diesmal allerdings der Spieß
umgedreht werden.
16.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Herrenberg steckt tief im
Abstiegskampf |
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Es hat nicht sollen sein. Durch
eine 5:9-Niederlage gegen Angstgegner Schwenningen geht das große Zittern um
den Klassenverbleib bei den Herren I erst richtig los. Ein „lausiges“
Pünktchen beträgt der Vorsprung noch gegenüber den unmittelbaren
Kontrahenten Schwenningen und Mühringen. Das Spiel gegen den letztjährigen
Vizemeister begann gleich mit einem Schrecken. Grippebedingt musste
Mannschaftsführer Elmar Fallscheer passen und Christian Götzner
einspringen. Die Herrenberger setzten jedoch tapfer dagegen und in den
Eröffnungsdoppeln schien bereits eine Führung der Gastgeber möglich. Doch
denkbar knapp gingen die ersten beiden Partien jeweils im Entscheidungssatz
in die Binsen, lediglich das „Notdoppel“ Jojo Baier/Christian Götzner
konnte punkten. 1:2 Rückstand und Herrenberg hatte nun seine beste Zeit. Ein
wie entfesselt aufspielender Thomas Roll spielte mit seinem Gegenüber
Gunther Schneider geradezu Katz und Maus und am Ende des vierten Satzes
stand sogar die Höchststrafe zu Buche . Und Martin Gerlach hatte im Spiel
gegen Topspieler Gerd Müller die Sensation schlichtweg auf dem Schläger.
Nach 2:0 Satzführung und 7:2 Zwischenstand machte Herrenbergs Topmann den
„Sack“ jedoch etwas auf und Schwenningens Müller konnte noch entwischen.
Auch eine Führung im vierten Satz konnte Gerlach nicht nutzen und als im
fünften Satz der Schwenninger 5:2 vorn lag, schien endgültig alles verloren.
Doch mit großem Einsatz klappte nochmals die Wende, mit einem knallharten
Schmetterball sogar die 10:9 Führung und mit dem dritten Matchball sogar der
Siegpunkt? Nein - am Ende eines großen Spieles war leider der Herrenberger
der Verlierer. Knapp, doch weniger dramatisch sorgte Horst Grünewald in
seinem letzten Saisonspiel gegen Daniel Risch für den 3:3 Ausgleich. Jojo
Baier siegte dann gegen Hanns Eppel und brachte die Herrenberger erstmals
mit 4:3 in Führung. Nach zwei Niederlagen des hinteren Paarkreuzes war
jedoch Schwenningen wieder am Zug. Zwei enge Partien am Spitzenpaarkreuz und
ein Sieg von Martin Gerlach hielten weiter alles offen. 5:6 der
Zwischenstand, doch die Herrenberger Hoffnungen wurden nicht wahr. Zu
deutlich konnten sich die Schwenninger in den folgenden Partien durchsetzen.
Lediglich Christian Götzner konnte noch einen klaren Sieg erringen, der
jedoch nicht mehr zählte. Für die Herrenberger wird’s damit noch enger und
der entscheidende Nachteil könnte sein, dass im wichtigen Spiel gegen
Mühringen ausgerechnet „Ur-Fossil“ Horst Grünewald fehlen wird.
Dennoch können die Herrenberger auch auf Erfreuliches zurückblicken. So
gewannen die Herrenberger Jungen U18 das Bezirksklassen-Spitzenspiel
in Eltingen trotz des Fehlens von Frieder Korat mit 6:4. Nachdem beide
Doppel verloren gingen und Eltingen auch noch mit 3:0 führte setzte man auf
Herrenberger Seite alles auf die Karte Offensive. Denn nur ein Sieg konnte
bei den punktgleichen, aber mit dem besseren Spielverhältnis die Tabelle
anführenden Eltingern weiterhelfen. Spitzenmann Raul Eupper behielt dann die
Nerven und bezwang Karsten Hager und Julian Frühewald in knappen Sätzen
deutlich. Und von Domenico Sanfilippo waren die Siege im hinteren Paarkreuz
auch mehr oder weniger erwartet worden. Die Überraschung und der Joker
schlechthin war jedoch „Ersatzmann“ Martin Bürker, der beide Spiele gewinnen
konnte. Leer ging sein Bruder Tobias Bürker aus, der sich am
Spitzenpaarkreuz jedoch tapfer wehrte und gegen Frühwald erst im
Entscheidungssatz verlor. Mit diesem unerwarteten Sieg war die Freude
natürlich riesengroß und die Herrenberger haben jetzt alle Chancen die
Meisterschaft aus eigener Hand unter Dach und Fach zu bringen.
13.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Abstiegsschlager in Herrenberg |
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Das Spiel der Spiele in der
Landesliga findet am kommenden Samstag um 18 Uhr in Herrenberg
statt. Mit der TG Schwenningen gibt der Tabellenvorletzte bei den
Gäustädtern seine Visitenkarte ab und nach dem Stand der Dinge dürfte der
Verlierer ganz schlechte Karten im Kampf um den Abstieg haben. Mit 8
Pluspunkten liegen die Schwenninger noch drei Punkte hinter Herrenberg
zurück und das Minimalziel von Elmar Fallscheer und Kollegen dürfte von
daher lauten – nur nicht verlieren! Doch die Partien gegen Schwenningen
liegen den Herrenbergern gar nicht. Von den letzten 10 Partien konnte nicht
ein Pünktchen gewonnen werden. Auch das Vorspiel ging an Schwenningen.
Allerdings waren die damals ersatzgeschwächten Herrenberger bei der
7:9-Niederlage ganz dicht am Punktgewinn dran. Und mit einem wieder
einsatzbereiten Thomas Roll hofft man diesmal den Spies umzudrehen. Auch das
Herrenberger „Fossil“ Horst Grünewald wird wieder mit von der Partie sein
und zumindest im Spiel gegen Daniel Risch versuchen seine positive Bilanz
weiter auszubauen. Nach derzeitigem Stand der Dinge dürfte dies auch die
letzte Partie von Grünewald in dieser Saison sein, denn durch nicht
aufschiebbare wichtige Termine, wird die Stütze der Ersten wahrscheinlich in
den weiteren Spielen fehlen. So sollten die Herrenberger diese Gelegenheit
nutzen, mit der noch kompletten Stammmannschaft den vielleicht
entscheidenden Schritt ans rettende Ufer zu machen.
09.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Abstiegskampf spitzt sich zu |
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Der Abstiegskampf für Herrenbergs Spitzenmannschaften spitzt sich immer mehr
zu. Mit der 4:9-Niederlage in Mittelstadt konnte der erhoffte
Befreiungsschlag für die Landesliga-Truppe leider nicht
gelingen. Dabei war der Auftakt noch recht viel versprechend, denn sowohl
Martin Gerlach/Thomas Roll gegen Gottlieb und Roland Wacker als auch Elmar
Fallscheer/Jürgen Baier gegen Wolfgang Klein/Diethmar Veith konnten ihre
Doppel relativ klar gewinnen. Danach war es allerdings mit der Herrenberger
Herrlichkeit vorbei, denn die Mittelstädter „Wackerei“ schlug unbarmherzig
zu. Der stark verbesserte (und 10 kg erleichterte) Roland Wacker schlug in
einem Klassematch Thomas Roll knapp im fünften Satz und auch Armin Wacker
konnte sich gegen Baier durchsetzen. Lediglich Elmar Fallscheer konnte
Gottlieb Wacker knapp mit 11:6 im Entscheidungssatz in Schach halten. Auf
Herrenberger Seite holte Horst Grünewald noch den vierten Punkt gegen
„Wolle“ Klein, ehe Jürgen Baier seinem Kontrahenten und den Mittelstädtern
endgültig die Punkte überlassen musste. Damit dürften sich die Mittelstädter
endgültig gerettet haben, während es für Herrenberg in den letzen Spielen
noch darum geht mindestens zwei weitere Pluspunkte einzusammeln.
Auch in der Bezirksliga liegen die Abstiegskandidaten eng
beieinander. Durch eine 5:9-Niederlage in Merklingen sind die Herrenberger
noch weiter im Abstiegsmorast festgesteckt. Dabei wäre sogar ein Punktgewinn
beim Tabellendritten möglich gewesen, wenn nicht auf den ersten drei
Positionen sämtliche Partien abgegeben worden wären. So war denn auch die
maximale Ausbeute der top aufspielenden Jochen Kugler und Hans Sebastian zu
wenig, um wenigstens ein Pünktchen nach Herrenberg zu entführen. Immerhin
konnten sich die Gäustädter kräftig wehren und müssen nun im Schlüsselspiel
gegen Schömberg versuchen zwei Punkte zu landen.
06.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Abstiegsduell in Mittelstadt |
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Mit dem Erfolg gegen Calmbach
konnte sich Herrenberg I zwar punktemäßig etwas von Schwenningen
absetzen, doch die Entscheidung im Abstiegskampf ist noch lange nicht
gefallen. Daher müssen weitere Punktgewinne folgen. Eine Möglichkeit hierzu
besteht im Spiel bei Mittelstadt (Sa, 17 Uhr). Denn auch die Mittelstädter
stehen bei gleicher Punktausbeute vor den selben Problemen wie die
Gäustädter. Eine gute Gelegenheit also für beide Mannschaften im direkten
Duell die Fronten zu klären. Denn eines ist klar. Der Sieger aus dieser
Begegnung dürfte das Ticket für die nächste Landesligasaison gelöst haben.
Und die Herrenberger gehen mit einiger Zuversicht zum Tabellennachbarn. Denn
bereits im Vorspiel konnte Herrenberg mit 9:7 das Spiel entscheiden. Garant
des Sieges war dabei die Ausgeglichenheit des Herrenberger Teams. Denn
sämtliche Akteure konnten einen Einzelpunkt beisteuern und mit den starken
Doppeln wurde die Entscheidung erzwungen. Auch dieses Mal ist mit Sicherheit
eine gute Tagesform aller Spieler vonnöten. Und es sieht auch tatsächlich
danach aus, als ob die Mannen um Spielführer Elmar Fallscheer rechtzeitig
die Formkurve nach oben knicken konnten. Ein Beleg hierfür war der Erfolg
gegen Calmbach, zu dem auch wesentlich die bisherigen „Sorgenkinder“ Marco
Hintze und Jürgen Baier beigetragen haben. Mit dem richtigen
Selbstbewusstsein im Gepäck könnte vielleicht auch ein Coup in Mittelstadt
gelingen.
Dies ist auch das Ziel von Herrenberg II im vorgezogenen Spiel bei
Merklingen (Freitag, 20 Uhr). Doch die Gäustädter sind gewarnt. Bereit bei
der 4:9-Hinspielniederlage war gegen die Merklinger nicht viel zu bestellen.
Dies dürfte normalerweise auch bei dieser Begegnung der Fall sein.
Vorausgesetzt die Gastgeber spielen mit ihrer Stammbesetzung. Denn mit
Michael Neis, Michael Haug und Thomas Verleih sind besonders auf den Plätzen
eins bis drei „Leistungsschwergewichte“ platziert. Dies bekamen die
Herrenberger bereits bei der 4:1 Pokalpleite in Merklingen vor einer Woche
zu spüren. Doch die Merklinger haben eine Schwäche und die heißt -
Aufstellungsschwierigkeiten. So wurden immer wieder überflüssige Punkte -
meist zudem gegen Abstiegskonkurrenten der Herrenberger - abgegeben.
Vielleicht können die Herrenberger davon profitieren? Verlassen werden sich
die Spieler jedenfalls nicht darauf und von daher versuchen mit bester
Aufstellung und größtem Einsatz das Unmögliche wahr zu machen.
03.03.2005 |
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Monatsauswahl
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Februar 2005
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Befreiungsschlag für
Herrenberg!? |
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Ein eminent wichtiger Sieg für
Landesligist Herrenberg gegen Calmbach und ein Unentschieden von
Herrenberg II im Bezirksligakellerderby gegen Altburg waren die Ausbeute
eines spannenden Spieltages in der Albert Schweitzer Halle.
Begünstigt vom Fehlen des Calmbachers Andreas Galic witterten die Gastgeber
natürlich die Chance auf eine Wiederholung des Vorrundensieges. Und die
Gastgeber legten gleich richtig los. Nach Siegen von Martin Gerlach / Thomas
Roll und "Jojo" Baier / Elmar Fallscheer, sowie einer Niederlage von Horst
Grünewald / Marco Hintze in den Doppeln war der Grundstein für den
Herrenberger Erfolg bereits gelegt. Denn in sämtlichen Paarkreuzen wurden
anschließend bis zum 7:6 für Herrenberg die Punkte geteilt. Eifrigster
Herrenberger Punktesammler war dabei wieder einmal Martin Gerlach. Die
Herrenberger Nr. 2 ist derzeit in Topform und von seinen Gegnern kaum zu
bezwingen. Dies musste auch Calmbachs Spitzenspieler Christian Metzler
erfahren, der sich mit 3:1 Sätzen geschlagen geben musste. Und auch für
Oliver Schaible war trotz großen Einsatzes kein Punktgewinn möglich, da
Gerlach unbedingt die Führung für Herrenberg halten wollte. Mit dem Sieg von
Jürgen Baier wurde die Führung weiter gehalten, doch im hinteren Paarkreuz
legten die Gäste zunächst vor, sodass der 7:7 Ausgleich feststand. In den
Schlusspartien musste Elmar Fallscheer zeitgleich mit dem Herrenberger
Schlußdoppel Martin Gerlach/Thomas Roll die Entscheidung erzwingen. Das
Herrenberger Doppel hatte schnell mit einem klaren 3:0 Erfolg vorgelegt. 8:7
der Zwischenstand für Herrenberg und nun lag alles beim Herrenberger
Mannschaftsführer. Und dieser ließ die Zuschauer und Mitspieler bis zum 10:9
im Entscheidungssatz zittern. Ein gefühlvoller Topspin brachte dann die
Erlösung für Herrenbergs Team und wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Diese wollte auch Herrenberg II im Spiel gegen Altburg holen. Doch
der Abstiegskandidat aus dem Schwarzwald zeigte außer einer mit
Spitzenspieler Michael Brunner verstärkten Mannschaft auch eine Bombenmoral.
So mussten die Herrenberger statt einer möglichen 5:1-Führung sogar einem
4:6-Rückstand hinterherlaufen. Und hätte nicht Bernd Schäfer nach 2:0
Satzrückstand und mehreren Matchbällen für Reich das Spiel nicht noch
herumgerissen, wäre wohl die Entscheidung zugunsten der Altburger gefallen.
So fassten sich die Herrenberger wieder und beim Stand von 7:6 schien dann
der Herrenberger Sieg wieder möglich. Doch es sollte nicht sein. Das
ansonsten so starke hintere Paarkreuz musste beide Spiele relativ klar
abgeben, so dass die Altburger bei der 8:7-Führung knapp vor dem Erfolg
standen. Zum Glück für Herrenberg hatte jedoch das Herrenberger
Spitzendoppel Christian Götzner/Bernd Schäfer ihren Gegner nach dem ersten
Satzgewinn (16:14) in den griff bekommen und vielleicht einen noch wichtigen
Punkt im Abstiegskampf gesichert. Das Zittern in der Liga geht auf jeden
Fall weiter. Mit Altburg steht jetzt zwar der erste Absteiger endgültig
fest, doch der zweite Kandidat wird noch gesucht.
27.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Herren unter Siegzwang |
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Wichtige Spiele stehen für
Herrenberg I und II am Samstag an. Denn nach wie vor ist für beide
Mannschaften der Kampf um den Abstieg angesagt. Da kommt es gelegen, dass
gegen die Schwarzwälder Vereine Calmbach und Altburg der Heimvorteil
ausgespielt werden kann.
Besonders Landesligist Herrenberg hofft natürlich auf eine
Wiederholung des Vorspielsieges gegen Calmbach. Doch die Mannen um
Spielführer Elmar Fallscheer sollten sich nicht zu sicher wiegen. Der
relativ klare Vorspielsieg kam nicht zuletzt durch das Fehlen von Calmbachs
damaligem Spitzenspieler Andreas Galic zustande. Und zwischenzeitlich hat
sich der einstige Abstiegsaspirant zu einem respektablen 4. Tabellenplatz
aufgespielt. Nahezu mühelos kamen Siege gegen die unteren Mannschaften
zustande. Kein Zweifel - wer die Calmbacher knacken will, muss bestens
vorbereitet sein. Daran hat der Beobachter gelegentlich seine Zweifel am
Herrenberger Team. Besonders Marco Hintze läuft seiner Vorrundenform noch
beträchtlich hinterher. Aber auch die Formkurven der Mitspieler schwanken.
Da ist es gut, dass wenigstens die alten Kämpen Martin Gerlach und Horst
Grünewald gut in Form sind und die Formkurven der übrigen wenigstens
Aufwärtstendenz zeigen. Ob das allerdings für die Calmbacher ausreichend ist
wird sich zeigen.
Eine große Chance ergibt sich für Bezirksligist Herrenberg II im
Match gegen den Tabellenletzten Altburg. Bereits das Vorspiel konnte knapp
mit 9:5 gewonnen werden, bei einem weiteren Sieg ist sogar der Sprung auf
Platz sieben möglich. Doch aufgepasst! Altburg hat mittlerweile
Spitzenspieler Michael Brunner zur Verfügung und nach dem Gewinn dreier
Punkte und weiteren knappen Ergebnissen befinden sich die Altburger
zweifellos im Aufwärtstrend. Herrenberg II wird mit Bestbesetzung antreten
und für Mannschaftsführer Jochen Kugler und Kollegen gilt es die Altburger
von der ersten Spielminute an unter Druck zu setzen. Die Herrenberger setzen
auf Sieg - da muss nur noch der Gegner mitspielen. Beide Duelle der
Herrenberger Mannschaften gegen die Schwarzwälder beginnen um 18 Uhr.
22.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Herren IV so gut wie Meister |
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Nach einem 7:5 Erfolg gegen Waldenbuch II stehen die Herren IV in der
Kreisklasse C Mitte so gut wie als Meister fest. Gegen den Tabellenzweiten
Waldenbuch bedurfte es allerdings größter Anstrengungen, um den Sieg
letztlich sicherzustellen. Überragend auf Herrenberger Seite waren die
Spitzenspieler Erich Roob und Michael Schrottwieser, die den Grundstein für
den Sieg legten. Außerdem waren Albert Türk und Günter Baier am Erfolg
beteiligt. Mit fünf Punkten Vorsprung auf Waldenbuch kann der
Meisterschaftssekt inzwischen kaltgestellt werden.
Ihre Meisterschaftshoffnungen begraben mussten die Herren V: gegen
den punktgleichen Konkurrenten Kuppingen III setzte es eine 4:7-Niederlage.
Nur Talal El Haj Ibrahim blieb im Einzel unbesiegt. Auf den Spitzenreiter
Gärtringen VI beträgt der Abstand nun 4 Punkte.
Dagegen können die Herren III in der Kreisliga weiterhin die rote
Laterne des Tabellenletzten behalten. Auch in Rohrau gab es bei der 9:2
Niederlage nichts zu rütteln. Gegen Rutesheim I gab es gar eine
0:9-Niederlage.
Eine 1:7-Niederlage mussten auch die Damen in der
Bezirksklassenpartie bei Spitzenreiter Weil der Stadt einstecken. Immerhin
gelang Elisabeth Stumpf/Sonja Teffer der Ehrenpunkt.
Gut in Form zeigen sich derweil die Herrenberger Jungenmannschaften:
Mit 6:0 konnte die U15 gegen den bisherigen Tabellenzweiten Weissach
gewinnen und belegt nunmehr in der Bezirksklasse Platz drei.
Weiter auf Aufstiegskurs ist die U18. Der Tabellenzweite siegte klar
in Leonberg mit 6:1. Um neben dem Aufstieg auch Meister werden zu können,
benötigen Raul Eupper, Tobias Bürker, Domenico Sanfilippo und Frieder Korat
allerdings am 12.03 in Eltingen einen Sieg beim punktgleichen Konkurrenten,
der das etwas bessere Spielverhältnis hat.
20.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Abschiedstour der
Kreisliga-Herren |
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Nachdem die Herren I und II an
diesem Wochenende aussetzen und mit gemischten Gefühlen die Spiele der
(Abstiegs-) Konkurrenz betrachten können, stehen die weiteren Mannschaften
der Herrenberger voll im Einsatz. Dabei ist die Ausgangslage recht
unterschiedlich. So muss Herrenberg III in der Kreisliga nur noch
„Pflichtspiele“ absolvieren. Denn der Abstieg ist mittlerweile nicht mehr zu
verhindern. Gleich zweimal steht man im Einsatz. Am Mittwoch um 20 Uhr
dürfte im Lokalderby bei Rohrau auch mit stärkster Mannschaft nicht viel zu
erben sein. Gegen Rohraus Spitzenspieler Raphael Stark und Ingo Werner
hängen die Trauben für Michael Baier und Co. wohl zu hoch. Am Sonntag ist
die Visite beim Tabellenzweiten Rutesheim angesagt. Auch hier gilt es sich
einigermaßen aus der Affäre zu ziehen.
Davon kann im Spiel der Kreisklasse C Mitte zwischen Herrenberg IV
und Waldenbuch II (Sa, 18 Uhr) keine Rede sein. Im Duell des ungeschlagenen
Tabellenführers und des Tabellenzweiten könnten die Herrenberger bereits
alles klar machen. Mit einem weiteren Sieg ist die Meisterschaft für Michael
Schrottwieser, Erich Roob, Albert Türk und Günter Baier nicht mehr zu
nehmen. Aber auch ein Unentschieden brächte die Waldenbucher nicht wirklich
weiter.
Ein Lokalderby gibt es zwischen Kuppingen III und Herrenberg V (Sa,
18 Uhr) in der Kreisklasse C Süd. Beide Mannschaften sind als
Tabellendritter bzw. Tabellenzweiter noch mit theoretischen
Meisterschaftschancen ausgestattet. Doch nur der Sieger kann den Gärtringern
vielleicht noch gefährlich werden. Als leichter Favorit gehen die Kuppinger
ins Spiel, die das Vorspiel bereits knapp in Herrenberg gewinnen konnten.
Die Bezirksklasse-Damen der Herrenberger haben in den vergangenen
zwei Jahren viel Lehrgeld zahlen müssen. Dennoch ist der Fortschritt
unverkennbar und immer wieder können die Damen angenehm überraschen. Ob dies
auch in Weil der Stadt möglich ist? Kerstin Kinkelin, Sonja Teffer,
Elisabeth Stumpf und Annie Hettler sind jedenfalls in guter Form.
16.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Gerlach sei Dank! |
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Dank eines hervorragend disponierten Martin Gerlach konnte Landesligist
Herrenberg in Bad Liebenzell seine Chancen auf den Klassenerhalt wahren.
Nach einem wahren Krimi setzten sich die Gäustädter am Ende verdient mit 9:7
durch und nahmen erfolgreich Revanche für die bittere Vorrundenniederlage.
Die Herrenberger erwischten einen Start nach Maß und gingen schnell mit 4:1
in Führung. Doch die Partien waren alles andere als klar. So hatte das
Herrenberger Doppel Elmar Fallscheer/Jürgen Baier gegen Stefan Müller/Markus
Frank genauso knapp den entscheidenden Vorsprung im Entscheidungssatz wie
Martin Gerlach gegen Bernd Kirsch und Thomas Roll gegen Mathias Erlenmayer.
Die Herrenberger schafften es anschließend den Vorsprung sogar auf 6:2
auszubauen, da Horst Grünewald und Elmar Fallscheer ihre Gegner relativ klar
besiegen konnten. Doch danach war das große Zittern angesagt, denn bis zum
8:7 Zwischenstand gelang es lediglich noch Martin Gerlach und Jürgen Baier
zählbares für die Herrenberger herauszuholen. Besonders Marco Hintze, der
bereits seit längerem seiner Form hinterherläuft, hatte in seinen Partien
trotz einiger Möglichkeiten nicht das letzte Quäntchen Glück zum
Spielerfolg. So musste wieder einmal das Abschlussdoppel den Ausschlag
geben. Doch im Gegensatz zum Vorrundenspiel war diesmal alles anders. Martin
Gerlach/Thomas Roll ließen sich nicht ein zweitesmal die Butter vom Brot
nehmen und schlugen das Liebenzeller Spitzendoppel Bernd Kirsch/ Sebastian
Buck eindeutig und klar. Nach fast 4 Stunden Spielzeit stand der mühsam
erkämpfte Erfolg fest. Mit diesem Erfolg im Rücken sollten die noch
notwendigen Siege gegen Mühringen und Schwenningen eingefahren werden
können. Für Liebenzell dürfte dagegen das Abenteuer Landesliga nach einem
Jahr beendet sein.
Kurzen Prozess machte Meisterschaftsanwärter Herrenberg IV
(Kreisklasse C) bei der Partie in Rutesheim. Mit 7:0 wurde der Gegner
regelrecht überfahren. Etwas „Mitleid“ hatte zumindest Spitzenspieler Erich
Roob, der in seiner Partie erst im Entscheidungssatz als Sieger feststand.
13.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Vorentscheidung in Liebenzell? |
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Mit dem Landesligaspiel in
Bad Liebenzell ist für Herrenberg eine vorentscheidende Partie
angesagt. Am Sonntag um 14 Uhr 30 ist dieses Spiel angesetzt, was bei den
Herrenbergern doch einiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Nicht nur, dass eine
ganze Woche wegen den Faschingsferien nicht auf dieses Spiel trainiert
werden kann, sondern auch die Tatsache, dass aufgrund der Spielansetzung,
die Herrenberger Spieler Marco Hintze und Jürgen Baier nicht an der
Ranglistenausspielung im Bezirk Böblingen teilnehmen können, stößt bei den
Herrenbergern sauer auf. Und eine Spielverlegung ist hier anscheinend nicht
möglich???? So müssen die Herrenberger das Beste aus diesem Spiel machen und
gewinnen. Denn aufgrund der Tabellensituation zählt beim Tabellenletzten nur
ein Sieg. Bereits im Vorspiel hatte Herrenberg knapp mit 7:9 das Nachsehen
und ähnlich wie jetzt, aufgrund des damaligen Spieltermins nach der
Sommerpause, das Ergebnis auf Trainingsrückstände zurückgeführt. Doch
Wehklagen hilft nicht. Mit nur einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz
stehen die Mannen um Spielführer Elmar Fallscheer unter Siegzwang. Und für
Aufsteiger Liebenzell ist es die allerletzte Chance Anschluss zu gewinnen
und den drohenden Abstieg eventuell noch zu vermeiden.
Einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft kann Herrenberg IV
(Kreisklasse C) machen. Ebenfalls am Sonntag dürfte in der Partie bei
Rutesheim V nichts anbrennen. Schrottwieser u. Co. gehen jedenfalls als
klarer Favorit in dieses Spiel.
10.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Herrenberg wehrt sich nach
Kräften |
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Goliath hat sich durchgesetzt. Letztendlich hatte Herrenberg II beim
Gastspiel in Ottenbronn klar mit 9:3 das Nachsehen. Der ungeschlagene
Titelanwärter hatte jedoch mehr zu kämpfen, als er erwartet hatte, und
musste in etlichen Partien in die Entscheidungssätze gehen. So gingen die
Ottenbronner zwar mit einer 3:0 Führung aus den Doppeln, doch Martin Lukas /
Martin Sütterlin hatten, im vierten Satz nach Aufholung eines 10:6
Rückstandes, in der Verlängerung drei Matchbälle ehe die 17:19
Satzniederlage gegen Michael Holzhausen / Christian Weber feststand. Danach
legten die Ottenbronner weiter zu und bauten die Führung auf 5:0 aus. Was
folgte war eine tolle Aufholjagd der Herrenberger. Jochen Kugler gegen
Michael Holzhausen und Martin Lukas gegen Achim Kappler, der im übrigen für
500 Spiele der Ottenbronner geehrt wurde, gewannen jeweils knapp in fünf
Sätzen. Und als Martin Sütterlin, der weiterhin unbesiegt blieb, den
Anschluss zum 6:3-Spielstand schaffte, war plötzlich Spannung pur angesagt.
Denn beide Herrenberger Spitzenspieler waren auf dem Weg zum Sieg. Doch
Bernd Schäfer verlor gegen Sebastian Krumtünger nach 2:1 Satzstand und 4:1
Führung und die Partie von Christian Götzner entwickelte sich immer mehr zum
Krimi. 2:0 Satzführung für Götzner und 10:7 Zwischenstand gegen Dirk Hammann.
Der Ottenbronner war „weichgespielt“ für die erste Saisonniederlage!!! Doch
Hammanns Klasse sollte sich in diesem Satz noch einmal durchsetzen. War
Götzner jetzt weg vom Fenster ? Noch nicht. Denn noch einmal setzte der
Herrenberger mit furiosen Rückhandschmetterbällen a la Rosskopf den
Ottenbronner Spitzenspieler unter Druck, Wieder eine Führung zum 10:8
Zwischenstand. Und das Drama nahm nochmals seinen Lauf. Mit 14:12 konnte
sich Hammann wieder durchsetzen. Eine Klassebegegnung über 4 Sätze ( 17:15,
12:10, 10:12, 12:14), die Verbandsliganiveau hatte, war dann zu Ende. Denn
ein weiteres Mal konnte sich der Herrenberger Spitzenspieler nicht erholen
und Hammann zusetzen. Ottenbronn hatte damit die 8:3-Führung und stand vor
dem Sieg. Zwar wehrte sich Martin Lukas nach Kräften, doch trotz einer
Klasseleistung musste sich der Herrenberger knapp im Entscheidungssatz
geschlagen geben. So stand am Ende zwar eine 9:3 Niederlage, doch die
Herrenberger hatten sich nach Kräften gewehrt und ein 2-Klassenunterschied
war in keiner Phase des Spiels auszumachen.
Mit 7:1 landete Herrenberg IV (Kreisklasse C) einen Kantersieg bei
Gebersheim. Damit ist der einstige Verfolger endgültig abgeschüttelt und
Herrenberg kann sich auf die Abschiedstour in dieser Klasse begeben. Denn
mit Waldenbuch II hat der einzige noch verbliebene Konkurrent bereits drei
Punkte Rückstand.
06.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Herrenberg in Ottenbronn
chancenlos? |
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David gegen Goliath oder Ottenbronn II gegen Herrenberg II, so lautet
die spielerische Aufgabe des Bezirksligisten aus dem Gäu am Samstag 18 Uhr
in Ottenbronn. Mit 20:0 Punkten und einem Spielverhältnis von 90:13 lautet
das wahrscheinlichste Ergebnis 9:1 für Ottenbronn, sodass bei Wetteinsätzen
zugunsten der Gastgeber vermutlich keine hohen Quoten zu erzielen sind. Ein
Herrenberger Erfolg käme auf der anderen Seite natürlich einem Sechser im
Lotto gleich. Mannschaftsführer Jochen Kugler hält den spielerischen Ball
daher von vornherein recht flach und setzt auf den Kampfgeist seiner
„Truppe“: "Wir wollen das Vorrundenergebnis von 1:9 verbessern und zumindest
zwei, drei Pünktchen holen." Dies dürfte schwer genug fallen, doch immerhin
kommen die Herrenberger mit dem Selbstbewusstsein, in der Rückrunde noch
ohne Punktverlust zu sein. Und im hinteren Paarkreuz stehen mit Martin
Sütterlin und Hans Sebastian zwei „Kracher“, die noch kein Spiel abgegeben
haben. Trotzdem - die Punkte gegen den Abstieg werden in anderen Partien
geholt, in Ottenbronn ist Spielen „pur“, ohne nervliche Belastung angesagt.
Unbeschwert kann auch Herrenberg III im Kreisligaspiel bei Magstadt
antreten. Beim Tabellenführer dürfte trotz stärkster Bemühungen kein
Punktgewinn abfallen. Trotzdem werden Stephan Dieterle-Lehmann und seine
Kollegen versuchen, wie im Vorspiel, jeden Spielpunkt mitzunehmen. Und hier
gab es nach zähem Kampf nur eine knappe 7:9-Niederlage.
Herrenberg IV hat im Auswärtsspiel in Gebersheim die Chance, den
vorletzten Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen. Sollten Michael
Schrottwieser, Günter Baier, Erich Roob und Albert Türk auch dieses Spiel
gewinnen, droht eigentlich nur noch von Waldenbuch theoretische Gefahr.
Praktisch dagegen sind die Herrenberger dagegen kaum noch zu bremsen.
02.02.2005 |
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Monatsauswahl
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Januar 2005
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Herrenberg kommt unter die
Räder |
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Nichts zu holen gab es für
Landesligist Herrenberg im Match gegen den Tabellenzweiten Mössingen.
Mit 2:9 fiel die Niederlage allerdings ziemlich heftig aus. Auch die
Herren III mussten im Spiel gegen Sindelfingen II (5:9) klein beigeben.
Dagegen hatten die restlichen Herrenberger Mannschaften ausnahmslos Grund
zur Freude. Besonders die Herren II sammelten wichtige Punkte beim
9:3 Erfolg gegen Birkenfeld. Und Herrenberg V setzte sich durch einen
7:5 Erfolg gegen Oberjettingen III an die Spitze der Kreisklasse C.
Mit etwas mehr Ausbeute hatten sie schon gerechnet, die Landesliga-Mannen
um Spielführer Elmar Fallscheer im Spiel gegen Mössingen. Doch bereits in
den Eingangsdoppeln deutete sich an, dass die Trauben in diesem Spiel wohl
zu hoch hängen würden. So musste das erfolgsgewohnte Doppel Nr. 1 mit Martin
Gerlach/Thomas Roll eine mehr oder weniger klare Niederlage hinnehmen. Und
auch der Überraschungscoup vom Vorspiel, als Horst Grünewald/Marco Hintze
gegen Michael Meister/ Steffen Leuze gewinnen konnten, war diesmal nicht
wiederholbar. So sorgten wenigstens Jürgen Baier/Elmar Fallscheer mit einem
fein herausgespielten Sieg für den Anschlusspunkt. Dies war denn auch schon
die halbe Herrenberger Ausbeute in diesem Spiel, denn außer dem fein
herausgekämpften 3:2 Erfolg von Horst Grünewald gegen Martin Steinhilber
sollten keine Herrenberger Punkte mehr eingefahren werden. Chancen waren
zwar vorhanden, doch am Ende fehlte meist das notwendige Glück oder die
fehlende Cleverness. So mussten sich Marco Hintze gegen Michael Müller und
Jürgen „Jojo“ Baier gegen Jürgen Eisele knapp in den Entscheidungssätzen
geschlagen geben.
Einen Überraschungscoup landete Bezirksligaaufsteiger Herrenberg II
gegen Birkenfeld. Im Vorspiel noch mit 9:1 an die „Wand gespielt“, trumpfte
im Rückspiel eine wie verwandelt aufspielende Einheit auf. Zwar schien nach
den Eröffnungs-doppeln die Partie den „gewohnten“ Gang zu nehmen, doch
Herrenbergs Spitzen Christian Götzner und Bernd Schäfer hatten hier etwas
dagegen. Der 1:2 Rückstand wurde in eine 3:2 Führung umgewandelt und fortan
spielte nur noch eine Mann-schaft. Sechs Einzelsiege in Folge sprechen hier
eine eindeutige Sprache. Erst Christian Götzner musste in Durchgang zwei als
einiger noch eine Partie abgeben, der Rest war eine „mehr oder weniger“
sichere Beute der Herrenberger. Mannschafts-führer Jochen Kugler war denn
auch mehr als zufrieden und die stark abstiegs-gefährdeten Herrenberger
machten mit ihrem zweiten Rückrundensieg einen weiteren Schritt in Richtung
Klassenerhalt.
Den kann Herrenberg III spätestens nach der 5:9 Niederlage gegen
Sindelfingen II abhaken. Zwar war im Spiel gegen den Tabellennachbarn „mehr“
drin, aber eine echte Siegchance war trotz einiger knapper Ergebnisse nicht
vorhanden. Besonders traurig stimmte die Tatsache, dass kein Doppel gewonnen
werden konnte um die Daimlerstädter in Bedrängnis bringen zu können. So war
es vor allem Stephan Dieterle-Lehmann, der durch zwei klare Einzelsiege
Ergebniskosmetik betrieb. Daneben holten noch Michael Baier, Talal El Haj
Ibrahim und Jan Schmedding Herrenberger Punkte.
Auf der Woge des Erfolges reiten zur Zeit die Herren V in der
Kreisklasse C. Mit einem 7:5 Erfolg gegen Oberjettingen III ist die Spitze
der Tabelle erklommen. In einem mitreißenden Spiel setzte vor allem Klaus
Seidel mit zwei Einzelsiegen die Akzente. Daneben überzeugte Neuzugang
Steffen Borbély, der bei seinem ersten Einsatz gleich einen wichtigen Punkt
zum Erfolg beisteuern konnte. Am Gesamterfolg waren außerdem Talal El Haj
Ibrahim, Thomas „Schmitti“ Schmidt, sowie Mannschaftsführer Werner Hettler
beteiligt.
30.01.2005 |
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Monatsauswahl
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Nur Außenseiter gegen Mössingen |
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Da machen sich die
Herrenberger Landesligisten nichts vor. Im Spiel am Samstag um 18 Uhr
gegen die Spvgg Mössingen gehen die Herrenberger nur als krasser Außenseiter
an die Platten. Trotzdem konnten die Herrenberger gerade gegen die Mössinger
immer wieder tolle Leistungen bringen. Bereits im Vorspiel war bei der
knappen 9:6 Niederlage mehr „drin“. Besonders Herrenbergs „Abwehrgiganten“
Martin Gerlach und Horst Grünewald brachten die Mössinger Topspieler immer
wieder zur Verzweiflung. Und nur zu gerne erinnert man sich auf Herrenberger
Seite an die einzige Niederlage des Landesligatopdoppels Leuze/Meister mit
16:14 im Entscheidungssatz gegen Grünewald/Hintze. Doch jetzt gilt es nach
vorne zu schauen. Beide Mannschaften stehen unter erheblichem Erfolgsdruck.
Mössingen kann sich, punktgleich mit Nusplingen an der Tabellenspitze
stehend, keinerlei Ausrutscher erlauben. Aber auch für Herrenberg sind
Punktgewinne angesagt. Denn mit nur einem „mickrigen“ Pünktchen Vorsprung
auf einen Abstiegsplatz ist ein „Ausruhen“ auf dem bisher Erreichten nicht
möglich. Zwar sind Punkte gegen die absoluten Topteams der Liga nicht
unbedingt eingeplant, auf der anderen Seite sind diese zur Hebung des
Selbstvertrauens und der Tabellenfestigung nichtsdestotrotz hochwillkommen.
Dies gilt im gleichen Fall auch für Bezirksligist Herrenberg II. Nach
dem knappen Sieg im Lokalderby bei Kuppingen gehen die Mannen um
Mannschaftsführer Jochen Kugler mit gesundem Selbstvertrauen in die Partie
gegen Birkenfeld. Selbst die Vorrundenpleite bei den Pforzheimer Vorstädtern
kann die Gastgeber nicht „schocken“. Im Gegenteil - nach dem Vorrunden-1:9
kann es nur besser werden. Besonders viel vorgenommen haben sich dabei die
Herrenberger Spitzenspieler Christian Götzner und Bernd Schäfer. Denn
ausgerechnet in Birkenfeld kam die einzige Doppelniederlage nach absolut
schwachem Spiel zustande. Aber auch Jochen Kugler hat nach einem
misslungenen Rückrundeneinstand im Einzel noch Aufholbedarf. Unbelastet geht
dagegen Martin Lukas in die Partie. Bisher hat er noch kein Spiel gegen
diesen Gegner bestritten. Auf Herrenberger Seite setzt man vor allem auf das
hintere Paarkreuz. Sollten Martin Sütterlin und Hans Sebastian auch diesmal
wieder die „volle“ Ernte einfahren, stünde einem Punktgewinn eigentlich
nichts entgegen - oder?
Weiter auf dem Spielplan stehen die Partien der Herren III gegen
Sindelfingen II (Kreisliga) und Herren V gegen Oberjettingen III.
27.01.2005 |
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Monatsauswahl
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Auftakt nach Maß! |
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Mit dem Rücken zur Wand stand Bezirksligist
Herrenberg II im Derby beim Lokalrivalen in Kuppingen. Nachdem die
Herrenberger hochabstiegsgefährdet sind, zählte beim
„Wunsch-Spielgemeinschaftspartner" natürlich nur ein Sieg. Und nach der 2:1
Führung im Doppel schien das Spiel den gewünschten Verlauf zu nehmen. Doch
Pustekuchen - die Kuppinger machten richtig Dampf und beim Stand von 5:2
für die Gastgeber schien schon alles verloren. Doch das hintere Paarkreuz,
das in der Rückrunde endgültig mit dem ehemaligen Landesligaspieler Hans
Sebastian verstärkt wurde, hielt die Herrenberger Hoffnungen noch aufrecht.
Der 4:5 Anschluss war geschafft. Nun kam es auf die „Spitze“ an. Und hier
holte Christian Götzner gegen den stark aufspielenden Frank Büttner einen
2:0 Satzrückstand noch auf und besorgte den wichtigen Ausgleich. Auf Messers
Schneide stand die Partie von Hartmut Dölker gegen Bernd Schäfer. In einer
hochklassigen Partie konnte hier der Herrenberger erst im Schlussspurt des
Entscheidungssatzes den Sack noch zumachen. Mit der erstmaligen Führung im
Rücken spielten die Herrenberger endlich befreiter auf und brachten die
restlichen Punkte noch unter Dach und Fach. Hier überzeugte vor allem Martin
Lukas, der gegen den wendigen Sven Weiss ein sehr gutes Spiel lieferte. Den
einzigen Kuppinger Einzelpunkt im zweiten Durchgang sicherte Andy Wunsch,
der gegen Jochen Kugler knapp mit 11:9 gewinnen konnte und damit unbesiegt
blieb. Dass die Herrenberger am Ende zwei Punkte auf die kurze „Heimreise“
mitnehmen konnten, war dann dem unbesiegt gebliebenen hinteren Paarkreuz mit
Hans Sebastian und Martin Sütterlin zu verdanken. Mit der gezeigten Leistung
und Moral haben die Herrenberger auf jeden Fall die Chance die noch
fehlenden Punkte zum Klassenverbleib zu holen.
Fast eine „Sensation“
haben die Bezirksklasse-Damen in ihrem Heimspiel gegen Aidlingen
zustande gebracht. Immerhin führten die Tabellenvorletzten bereits mit 5:2.
Doch wie das Kaninchen vor der Schlange, waren die Damen von dem möglichen
Erfolg fast schon paralysiert, so dass der letzte Schritt zu Remis oder Sieg
nicht mehr gelingen wollte. Trotzdem kann den Damen eine Superleistung
bescheinigt werden, die ihren Ursprung bereits in den Eröffnungsdoppeln
hatte, die von den Herrenbergern gewonnen wurden. Dann bauten Kerstin
Kinkelin, Sonja Teffer und Elisabeth Stumpf die Führung bis zum 5:2 aus.
Doch dann war - aus, die Maus !
23.01.2005 |
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Monatsauswahl
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SG Herrenberg/Kuppingen kommt
nicht |
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Erwartungsgemäß fand der Antrag
des VfL Herrenberg und des TSV Kuppingen keine Mehrheit bei der Tagung des
Verbandsausschusses am vergangenen Samstag in Böblingen.
Die von Herrenberg und Kuppingen gewünschte Spielgemeinschaft kommt damit
nicht zustande.
Erwatungsgemäß auch deshalb, weil sich den zuständigen „Machern“ im TTVWH
die Chancen und Möglichkeiten solcher Spielgemeinschaften nicht erschließen.
Vielleicht tut man diesen Leuten aber auch einfach Unrecht und Sie wissen
ganz genau, was mit dieser Entscheidung erreicht werden soll. Nämlich den
Status quo beizubehalten und stärkere „Gegenpole“ zu den großen Vereinen im
TTVWH wie z.B. dem SV Böblingen des Verbandspräsidenten Frank Tartsch zu
verhindern. Überhaupt zeigen sich die Gremien sehr „überzeugungsresistent“,
wenn Anträge aus der Ebene von Vereinsseite gestellt werden. Insbesondere
der Hauptausschuss Sport, vertreten durch den Vorsitzenden Rainer Franke,
war den Argumenten der Herrenberger nicht gewogen. Leider hat der TTVWH die
Zeichen der Zeit, was Wünsche und Interessen der Mitgliedsvereine angeht,
noch nicht erkannt. Selbstverständlichkeiten wie Spielgemeinschaften, und
nichts anderes sind diese Wünsche von Mitgliedsvereinen, sind bei
Tischtennisverbänden anscheinend nicht möglich. Was in anderen Sportarten
möglich ist, geht beim Verband der kleinen weißen Bälle noch längst nicht.
Oder etwa doch? In Rheinhessen
ist’s möglich und im badischen Tischtennisverband wird es in praktischer
und unkomplizierter Form gehandhabt, wie das Beispiel TTG/ ESV Pforzheim
beweist. Also ausgerechnet bei den Badenern, mit denen der TTVWH ja quasi
eine „Spielgemeinschaft“ (ARGE) bildet!
Zum Schluss noch eine Anmerkung
zu den fortschrittlichen Beschlüssen des TTVWH-Verbandsausschusses:
Relativ locker und unkompliziert fand der mehrseitige und
erklärungsintensive Antrag des TTVWH-HA Sportvorsitzenden Franke seine
unkomplizierte Mehrheit. Und auch die Erhöhung der Abgaben für fehlende
Schiedsrichter bei den Vereinen (Antrag Franke) fand volle Unterstützung,
obwohl die überwiegende Mehrzahl der finanzierenden Vereine noch seltenst
einen Schiedsrichter zu ihren Spielen begrüßen konnte. Und die Notwendigkeit
wohl auch nicht einsieht. In diesem Sinne: weiter so TTVWH! Ehrenamtliche
Mitarbeiter aus Herrenberg und Kuppingen haben sehr viel von ihrem Verband
gelernt und werden wohl ihre Lehren ziehen.
17.01.2005 |
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