Viele Teams auf Reisen |
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Am meisten Kilometer fahren müssen die Landesliga-Herren des VfL Herrenberg, die bei der TG Schwenningen vor einer wichtigen Aufgabe stehen. Derzeit befindet sich der Aufsteiger mit Spitzenspieler Gerd Müller (Einzel-Bilanz 6:2) auf einem Abstiegsplatz, der einzige Punkt wurde beim 8:8 gegen Titelaspirant TTC Ottenbronn II geholt. Jetzt wollen die Schwenninger mit einem Erfolg über den angeschlagenen VfL Herrenberg die hinteren Regionen verlassen. Beim Vorjahres-Vizemeister klagten zuletzt Thomas Roll (Knöchel) und Horst Grünewald (Schlagarm) über Beschwerden. Bleibt abzuwarten, ob sie bis zum Samstag (18 Uhr) wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte sein werden. Wenn schon, denn schon. Die Bezirksliga-Zweite, ausnahmsweise nicht an einem Doppelspieltag im Einsatz, will auch beim VfL Sindelfingen I (Samstag, 18 Uhr, Sommerhofenhalle) Rang eins verteidigen. Die Gastgeber müssen gesundheitsbedingt auf Neuzugang Horst Tiederle verzichten, was das Team stark schwächt. So messen sich die Finkbeiner-Brüder am Spitzenpaarkreuz mit den Routiniers Hans Sebastian und Edgar Jüngling. Die Herrenberger Minimalisten, die in den sechs Vorrunden-Partien stets alle Einzel ausspielten, strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Ihre Spitzenposition behaupten möchten auch die Herren III (Kreisklasse A-Süd). Holger Salmon & Co. haben das Ziel, direkt wieder in die Kreisliga zurückzukehren. Dabei sollte auch die Böblinger Fünfte mit Verbandspräsident Frank Tartsch keine zu hohe Hürde darstellen.
Thomas Holzapfel
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